Kolumbien: Mineneinsturz – bisher mindestens fünf Tote
Aktualisiert

KolumbienMineneinsturz – bisher mindestens fünf Tote

Eine illegale Goldmine, rund 500 Kilometer von Bogotá entfernt, stürzte aus unbekannten Gründen ein. Bisher forderte der Einsturz fünf Menschenleben, zehn Personen wurden verletzt.

Rund 500 Kilometer von der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá entfernt stürzte eine Mine ein. Mindestens fünf Menschen starben dabei.

Rund 500 Kilometer von der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá entfernt stürzte eine Mine ein. Mindestens fünf Menschen starben dabei.

Mindestens fünf Menschen sind beim Einsturz einer illegalen Goldmine in Kolumbien umgekommen. Zehn weitere Bergleute seien verletzt worden, erklärte am Freitag (Ortszeit) der Gouverneur des Departements Nariño, Raúl Delgado.

Nach Medienberichten werden noch mehrere Menschen vermisst, die vermutlich verschüttet wurden. Genaue Zahlen waren nicht bekannt. Die Mine im Südwesten von Kolumbien, 500 Kilometer von Bogotá entfernt, befindet sich in einer abgelegenen Gegend des Bezirks Iscandué. Militärs wurden zum Schutz der Bergungsteams eingesetzt, um Angriffen der in der Region Präsenten FARC-Guerilla vorzubeugen. (sda)

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