Aktualisiert 28.07.2016 10:50

«Company of the Year»Mini-Unternehmer buhlen in Luzern um Preis

Grills aus Ölfässern oder eine App, die Legasthenikern beim Lesen hilft: Jungunternehmer aus 36 Ländern haben im Bahnhof Luzern um den «Company of the Year»-Award gekämpft.

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bus
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Machen Bücher auch bei schwachem Licht lesbar: LEA aus Bulgarien.

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20 Minuten/Sandro Bucher
Wieder kein Parkplatz gefunden? Die Findpark-App aus Albanien hilft weiter.

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20 Minuten/Sandro Bucher
Produzieren einen ökologischen Ersatz für Holz-Briketts: Ignium aus Zypern.

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20 Minuten/Sandro Bucher

Für zwei Tage hat sich die Stadt Luzern als europäische Hauptstadt der jungen Wirtschaftselite präsentiert: Im Bahnhof Luzern stellten gestern die erfolgreichsten Jungunternehmer aus 36 europäischen Ländern ihre Miniunternehmen der Bevölkerung vor. Am Tag zuvor galt es für sie, sich und ihre Ideen vor einer zehnköpfigen Jury zu präsentieren. Vom intelligenten Güselkübel über Indoor-Garten-Sets bis hin zu Kinderbüchern für krebskranke Kinder war alles dabei. Das Rennen für sich entschieden hat ein Team aus Dänemark mit einer App für Legastheniker.

Vor dem Finale in der Schweiz hatten sich die Teams im Rahmen der «Company of the Year Competition» gegen rund 275'000 Mitstreiter durchgesetzt. Umso mehr Ansporn hatten sie gestern, im Schlussspurt den Company of the Year-Award abzustauben.

Gewonnen haben die Jungs von «Subreader» aus Dänemark. Wofür, erfahren Sie im Video.

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