«Bachelorette»-Christian: «Mir geht es schlecht»
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«Bachelorette»-Christian«Mir geht es schlecht»

Zwischen Frieda Hodel und Christian ist alles aus und vorbei. Mit 20 Minuten sprach er über seine Gefühle, den Trennungs-Grund und die Zukunft.

von
Lorena Sauter
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In der Kuppelshow «Die Bachelorette» lernten sich Christian und Frieda kennen und lieben. Doch jetzt ist schon wieder alles aus und vorbei.

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Via Facebook hagelt es jetzt bittere Vorwürfe gegen die Single-Frau.

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Als Paar gingen Frieda Hodel und Christian aus der Kuppelshow «Die Bachelorette» in eine gemeinsame Zukunft. Voller Liebe und Optimismus stürzten sich die beiden in ihr gemeinsames Glück. Leider vergebens. Nach nur wenigen Monaten ist alles aus und vorbei. 20 Minuten erreichte Christian am Telefon. Er verrät: «Mir geht es schlecht.»

Er habe sehr viel gegeben und viel investiert, sagt Christian. Der in Berlin lebende Beau war lange zuversichtlich. Zusammen sprachen sie sogar schon über gemeinsame Kinder. Und Christian wollte in Berlin alles aufgeben und zu seiner Frieda nach Zürich ziehen. «Ich habe echt gedacht, es würde klappen mit Frieda», sagt er enttäuscht.

Trennung vor zwei Wochen

Es hat nicht sollen sein. Seit knapp zwei Wochen nun sind die beiden getrennt. «An diesem Montag haben wir zusammen gesprochen. In Zürich. Es war gegenseitig.» Danach sei er in den Flieger gestiegen und zurück nach Berlin gereist.

War vielleicht die Distanz zwischen Berlin und Zürich ein Grund für das Scheitern der noch jungen Liebe? Christian verneint: «Ich bin oft in die Schweiz gereist, wir hatten sogar mal über zwei Wochen zusammen», erzählt er. Vielmehr hätten «ganz normale Probleme» zum Aus geführt. «Wenn zwei Charaktere aufeinander kommen, kommt es immer zu Problemen.» Diese zu beseitigen aber gelang den beiden nicht. Sie hätten versagt, so Christian. «Unsere Vorstellungen und Anforderungen gingen in verschiedene Richtungen.»

Zweiter Versuch misslang

Einfach machte es sich das ehemalige «Bachelorette»-Paar nicht. Zurück in Berlin suchte erst Christian wieder Kontakt zu Frieda, dann umgekehrt. Doch: «Unter dem Strich reichte es einfach nicht», resümiert Christian. Jetzt bräuchten sie erst mal Abstand. Denn: «Mein Herz will Frieda. Mein Verstand aber sagt mir, dass das nichts bringt.»

Wie lange das wohl gehen wird? Denn Christian verfolgt seinen Plan, nach Zürich zu ziehen, noch immer. «Ich will definitiv nach Zürich. Ich habe mich dort immer sehr wohl gefühlt», sagt er. Mit seinem Arbeitgeber habe er bereits gesprochen. Was ihm jetzt für einen Neuanfang in der Schweiz noch fehlt, ist lediglich ein Job. «Ich strecke nun meine Fühler aus und sobald ich einen neuen Arbeitgeber gefunden habe, werde ich nach Zürich kommen.»

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