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«Mission: Impossible III»: Schwacher Start in den USA

Tom Cruise hat mit den überschwänglichen Liebesgeständnissen an seine Verlobte Katie Holmes und den Schwärmereien von Tochter Suri möglicherweise die Kinofans verschreckt.

Sein neuer Film «Mission: Impossible III» lockte am ersten Wochenende weniger Zuschauer an als erwartet, wie das Filmstudio Paramount am Sonntag mitteilte. Er spielte demnach gut 48 Millionen Dollar ein (knapp 59 Millionen Franken).

«Mission: Impossible II» hatte vor sechs Jahren am ersten Wochenende mehr als 57 Millionen Dollar (rund 70 Millionen Franken) eingebracht. Der letzte Film von Cruise, «War of the Worlds», startete im vergangenen Jahr mit Einnahmen in Höhe von knapp 65 Millionen Dollar (rund 80 Millionen Franken) am ersten Wochenende.

Cruise, der sein Privatleben zuvor strikt abgeschirmt hatte, sprang vor Begeisterung über seine Beziehung mit Holmes während eines Fernsehinterviews auf der Couch herum. Über den Heiratsantrag, den er seiner Freundin in Paris gemacht hatte, informierte er die Medien auf einer Pressekonferenz. Der Marketing-Leiter von Paramount, Rob Moore, betonte jedoch, Cruises Privatangelegenheiten hätten keinen Einfluss auf den Erfolg von «Mission: Impossible III»: «Wenn die Leute über sein Privatleben schreiben, dann schreiben sie definitionsgemäss nicht über den Film.»

(dapd)

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