«Giulia in Love»: Mister-Kandidat gibt Giulia Siegel einen Korb
Aktualisiert

«Giulia in Love»Mister-Kandidat gibt Giulia Siegel einen Korb

Giulia Siegel suchte an der Mister-Schweiz-Wahl einen Mann zum Verlieben. Ihrem Favoriten David Krieg, Kandidat aus Bern, ist aber die Lust vergangen.

von
Yvonne Zurbrügg

Gegen neun Männer hätte er antreten und um Giulia Siegel (34) buhlen sollen. In letzter Sekunde ist David Krieg nun abgesprungen: «Ich werde nicht an Giulias TV-Show teilnehmen», erklärt der Mister-Schweiz-Kandidat gegenüber 20 Minuten. In der Mister-Wahlnacht hatte Jurymitglied Siegel ihn geködert: «Sie sagte mir, sie hätte mich gerne dabei.»

Am Samstag castet die Zicke aus dem Dschungelcamp in Düsseldorf eine Auswahl aus über 850 Bewerbern für «Giulia in Love» – gleichzeitig wird Krieg in Bern seinen 25. Geburtstag feiern. Ihm sei

bewusst geworden, dass Giulias Show auf Pro 7 nichts für ihn sei: «Ich will nach der Mister-Kandidatur wieder meine Freiheit geniessen.» Umgestimmt habe ihn vor allem das vergangene Wochenende: «Ich war für ein Shooting im Tessin. Nach der Arbeit gingen wir Models aus, ich plauderte mit Xenia Tchoumitcheva, wir alle hatten einen Riesenspass.»

Ob Siegel nun sauer ist – immerhin war er ihr heisser Favorit – wird Krieg schon morgen merken. Der Autoverkäufer feiert mit Freunden im Du Théâtre in Bern, wo Siegel als DJane bei der Clubbers Night von 20 Minuten auftritt. Der Beau wird ihr erklären, dass er das Angebot einer anderen Frau annimmt: «Ursula Knecht, Chefin der Model­agentur Option, will mich unter Vertrag nehmen!»

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