Mister-Kandidaten: Ganz schön polyglott
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Mister-Kandidaten: Ganz schön polyglott

Multikulti ist angesagt bei den Mister-Schweiz-Kandidaten. Paradebeispiel ist Daniel Dzialowy (23), der fünf Sprachen beherrscht.

Der Vater aus Polen, die Mutter aus Mazedonien, er spricht fünf Sprachen inklusive Russisch und ist wohnhaft in Dübendorf bei Zürich: Daniel Dzialowy (23) ist der Prototyp der diesjährigen Mister-Schweiz-Kandidaten. Wie er sind viele multinational und mehrsprachig – und erhoffen sich einen Bonus im Kampf um den Titel des Mister Schweiz. «Ich vertrete eine Schweiz mit allen multikulturellen Facetten», so Dzialowy in der «Schweizer Illustrierten», «deshalb sollte ich gewinnen.»

Mit seiner Multikulturalität wirbt auch Bruno Tobler (24): Er wohnte bis vor acht Jahren in Brasilien, hat einen mokkabraunen Teint und spricht ebenfalls fünf Sprachen. Nicht anders Andrea Daldini (28): Er betont seinen Ethno-Touch: «Ich verkörpere alle vier Kulturen der Schweiz.» Er habe Tessiner, welsches, Bündner und Deutschschweizer Blut. Morgen stellt 20 Minuten alle 16 Mister-Schweiz-Kandidaten vor.

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