EuroPride: Mister Schweiz darf nicht zu den Gays
Aktualisiert

EuroPrideMister Schweiz darf nicht zu den Gays

An der EuroPride, der grösstem Gay-Parade Europas, werden in Zürich über 100 000 Menschen erwartet. Nicht dabei ist Mister Schweiz André Reithebuch.

Er musste den Veranstaltern einen Korb geben – obwohl er seine Teilnahme kurz nach der Mister-Wahl angekündigt hatte. Grund für die Absage: Bei der Mister-Schweiz-Organisation fürchtet man um den Ruf des 22-jährigen Schönheitskönigs. Man wolle keinen Nährboden für Spekulationen über seine sexuelle Orientierung bieten. Noch zu gut sind der Organisation die Schlagzeilen um Ex-Mister Stephan Weiler in Erinnerung. Immer wieder wurde gemunkelt, Weiler stehe auf Männer. Urs Brülisauer von der Mister-Schweiz-Organisation sagte zu Blick Online: «Ich möchte André nicht

etwas Ähnlichem aussetzen.»

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