Nach Mobilitätsproblemen: Mit 96 Jahren sitzt Queen Elizabeth wieder im Sattel

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Nach MobilitätsproblemenMit 96 Jahren sitzt Queen Elizabeth wieder im Sattel

Nach Monaten mit Mobilitätsproblemen scheint es der britischen Monarchin besserzugehen. Bei ihrem letzten Termin zeigte sie sich ohne Gehstock, nun ist sie zurück auf einem Pferd.

von
Katrin Ofner
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Die Queen reitet wieder. Mitte der Woche wurde die Monarchin auf dem Gelände von Schloss Windsor auf einem Pferd gesehen. (Archivbild 2020)

Die Queen reitet wieder. Mitte der Woche wurde die Monarchin auf dem Gelände von Schloss Windsor auf einem Pferd gesehen. (Archivbild 2020)

DUKAS
Die gute Nachricht folgt nur wenige Tage, nachdem sich die 96-Jährige erstmals wieder ohne eine Gehhilfe zeigte.

Die gute Nachricht folgt nur wenige Tage, nachdem sich die 96-Jährige erstmals wieder ohne eine Gehhilfe zeigte.

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Am Dienstag empfang sie den Erzbischof von Canterbury Justin Welby auf Schloss Windsor und verzichtete dabei auf ihren Stock.

Am Dienstag empfang sie den Erzbischof von Canterbury Justin Welby auf Schloss Windsor und verzichtete dabei auf ihren Stock.

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Darum gehts

  • Entgegen den Rat ihrer Ärzte stieg Queen Elizabeth wieder aufs Pferd.

  • Die Monarchin ritt über das Gelände des königlichen Anwesens Schloss Windsor.

  • Neun Monate lang habe sie ihr Lieblingshobby vermisst, berichtet eine Quelle der «Sun».

  • «Die Königin hat es genossen, wieder auf ihrem Pferd zu sitzen. Wieder reiten zu können, ist ein wunderbares Zeichen nach all den Sorgen um ihre Gesundheit», heisst es.

  • Erst am Dienstag zeigte sich die 96-Jährige bei einem offiziellen Termin erstmals wieder ohne Gehstock.

Neun Monate nachdem ihr geraten wurde, wegen gesundheitlicher Probleme mit dem Reiten aufzuhören, zeigt sich Queen Elizabeth zurück im Sattel. Die 96-Jährige wurde jetzt auf dem Gelände von Schloss Windsor auf einem Pferd gesichtet, wie «The Sun» schreibt.

Bereits am Dienstag zeigte sich die britische Monarchin bei einem offiziellen Termin mit dem Erzbischof von Canterbury, Justin Welby (66), ohne die Hilfe eines Gehstocks, der in den letzten Wochen ihr treuer Begleiter wurde. Ein Zeichen, dass es ihr scheinbar immer bessergeht. 

«Die Königin hat es genossen, wieder auf ihrem Pferd zu sitzen. Wieder reiten zu können, ist ein wunderbares Zeichen nach all den Sorgen um ihre Gesundheit. Das mit 96 zu tun, ist ziemlich bemerkenswert», teilte eine Quelle gegenüber der britischen Zeitung mit. Der royale Ausritt sei allerdings entgegen des ausdrücklichen Rats ihrer Ärzte erfolgt. 

Fährt die Queen nach Schottland?

Erst Anfang Juni musste die Königin aufgrund anhaltender Mobilitätsprobleme einige Termine im Rahmen der Feierlichkeiten ihres Platinjubiläums absagen. Zudem war sie bei öffentlichen Auftritten und Audienzen nie ohne ihren Stock zu sehen. Um mit ihren geliebten Corgis spazieren gehen zu können, benutzte sie zuletzt ihren Golfbuggy. 

Die Monarchin nun wieder auf dem Rücken eines Pferdes zu sehen, dürfte viele Royal-Fans beruhigen. Und auch für die Queen selbst scheint es ein besonderer Moment zu sein. Seit sie 1929 mit drei Jahren ein Pony geschenkt bekam, gilt sie als Pferdenärrin und engagierte Reiterin. Zudem züchtet sie auch sehr erfolgreich Rennpferde.

Soll die Queen das Reiten aufgeben?

Derzeit hoffe die 96-Jährige, ihre jährliche Reise nach Schottland zur Holyrood Week antreten zu können. Jedes Jahr reisen Mitglieder der Königsfamilie Ende Juni für diverse Verpflichtungen nach Edinburgh. Eine Entscheidung, ob die Queen ebenfalls vor Ort sein wird, werde in Kürze getroffen, wie der Buckingham-Palast mitteilte.

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