13.10.2020 17:55

Bild-SündenMit diesen Fotos punktest du auf Dating-Apps

iPhones sind in, Oben-ohne-Bilder sind out: Wer auf Onlinedating-Plattformen diese Regeln befolgt, wird mehr Erfolg haben.

von
Dominique Zeier
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Beim Onlinedating gibt es einige Regeln, die befolgt werden sollten, was Bilder angeht. 

Beim Onlinedating gibt es einige Regeln, die befolgt werden sollten, was Bilder angeht.

Getty Images/iStockphoto
So kommen iPhones und Samsung-Handys in Bildern beispielsweise gut an. Weniger attraktiv wirken Handys von Google, Huawei, OnePlus und Sony. 

So kommen iPhones und Samsung-Handys in Bildern beispielsweise gut an. Weniger attraktiv wirken Handys von Google, Huawei, OnePlus und Sony.

Getty Images/iStockphoto
Ausserdem sollten Gruppenfotos vermieden werden.

Ausserdem sollten Gruppenfotos vermieden werden.

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Darum gehts

  • Bilder auf Dating-Plattformen nehmen einen extrem wichtigen Stellenwert ein.
  • So gibt es Dos und Don’ts, die unbedingt beachtet werden sollten, wenn man beim Onlinedating erfolgreich sein will.
  • Laut einer Studie ist es beispielsweise relevant, welches Smartphone auf den Fotos, die hochgeladen werden, zu sehen ist.
  • Grundsätzlich gilt: Ein Bild ist besser als kein Bild.

Dating-Apps können das Leben spannend und abwechslungsreich machen – sie können aber auch eine Quelle der Frustration sein, wenn die Matches auch nach viel Zeitaufwand ausbleiben. Dies kann verschiedenste Gründe haben, häufig sind es aber die Bilder, die den entscheidenden Einfluss darauf haben, ob eine Person Interesse an einem Datingprofil zeigt oder nicht.

Wie eine neue Studie von Compare My Mobile zeigt, hat beispielsweise das Smartphone, welches in den Bildern des Profils zu sehen ist, einen signifikanten Einfluss auf den Eindruck, der eine Person hinterlässt. So haben Profile, in welchen ein iPhone zu sehen ist, zu 76 Prozent mehr Erfolg im Vergleich zu anderen Produkten. Ähnlich verhält es sich mit AirPods und Apple Watches.

Oben ohne? No-Go!

Aber auch Samsung-Smartphones zeigen einen positiven Effekt. So erhöhen diese die Chancen eines Matches immerhin um 19 Prozent. Weniger erfolgreich sind Bilder, in welchen Handys von Anbietern wie Google, Sony, Huawei oder OnePlus zu sehen sind. Wer solche Handys auf seinem Datingprofil präsentiert, hat laut der Studie eine 74 Prozent geringere Chance auf einen Match.

Eine Studie von Dating.com zeigt ausserdem, dass insbesondere Männer glauben, ihre Chancen auf einen Match mit einem Foto ihres nackten Oberkörpers zu steigern. Tatsächlich ist es aber genau umgekehrt. Profile, die ein Oben-ohne-Foto beinhalten, werden zu 25 Prozent weniger geliked als andere. Tatsächlich gaben bei der Befragung 66 Prozent aller Frauen an, dass Bilder von nackten Oberkörpern ein Zeichen von Unreife seien. 79 Prozent geben an, sich niemals auf ein Date mit einem Mann, der solche Bilder hochgeladen hat, einlassen zu wollen.

Keine Spiegel-Selfies!

Aber nicht nur der Inhalt, sondern auch die Anzahl an Fotos auf einem Datingprofil sind matchentscheidend. Wie eine weitere Studie gezeigt hat, werden die Chancen auf einen Match erhöht, wenn mehrere Bilder auf ein Datingportal geladen werden.

Ausserdem gibt es einige Regeln, die unbedingt einzuhalten sind, wenn man nicht in das Dating-Fettnäpfchen treten möchte, was Fotos angeht. So sollten Bilder, auf welchen ein Ex-Partner zu sehen ist, tunlichst vermieden werden. Darüber hinaus sind laut einer Umfrage des Unternehmens Skylum Gruppenfotos und Selfies aus dem Gym äusserst unbeliebt. Der Fotograf Eddie Hernandes rät ausserdem, gänzlich auf Spiegel-Selfies und Fotos aus dem Badezimmer zu verzichten.

Ein Bild ist besser als kein Bild

Ebenfalls zu vermeiden sind laut «Bild» Filter aus Snapchat oder Tiktok, die Gesichter in Bildern allzu sehr verändern. Ausserdem möchten sich potenzielle Datingpartner einen Gesamteindruck des anderen machen können – nur Fotos des eigenen Gesichts hochzuladen, ist daher kontraproduktiv. Und zuletzt sollte man nicht mit exotischen Haustieren posieren, die einem mit grösster Wahrscheinlichkeit gar nicht gehören.

Grundsätzlich sind Tier-Selfies aber nicht tabu. Dabei ist laut Makeuseof.com aber zu beachten, dass Hunde in Bildern generell besser ankommen als Fotos mit Katzen. Tatsächlich sollen Katzen in Dating-App-Fotos die Chance auf einen Match gar um 53 Prozent verringern.

Bei all diesen Bild-Sünden ist aber zu beachten: Ein Foto ist immer noch besser als kein Foto. Wer überhaupt keine Bilder von sich selbst auf sein Profil geladen hat, hat es in der Onlinedating-Welt äusserst schwer.

Digital-Push

Wenn du den Digital-Push abonnierst, bist du über News und Gerüchte aus der Welt von Whatsapp, Snapchat, Instagram, Samsung, Apple und Co. informiert. Auch erhältst du Warnungen vor Viren, Trojanern, Phishing-Attacken und Ransomware als Erster. Weiter gibt es Tricks, um mehr aus deinen digitalen Geräten herauszuholen.

So gehts: Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe unten rechts auf «Cockpit», dann «Einstellungen» und schliesslich auf «Push-Mitteilungen». Beim Punkt «Themen» tippst du «Digital» an – et voilà!

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18 Kommentare
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Zwieback

14.10.2020, 08:14

Das lustigste am Onlinedating ist, wenn man dann am Treffen die Person gar nicht wiedererkennt. Ist sowas wie "finde die 10 Unterschiede" für Singles.

Habs doch gemacht

13.10.2020, 21:48

Habe mir ein Huhn mit 2 Flügel übergsrüllpt. Sieht noch gut aus von hinten. Gillt für den Fussball

Joe

13.10.2020, 21:46

sxhwantz fotos auch