Aktualisiert 06.02.2019 14:52

Grow up

Mit diesen Lernstrategien wird das Studium ein Erfolg

Karteikarten, Leuchtstifte und Hirnfutter: Mit diesen acht Tipps wird deine Lernphase ein Klacks.

von
deg
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Wie lernt es sich am besten? Auf den nächsten Slides folgen wichtige Tipps.

Wie lernt es sich am besten? Auf den nächsten Slides folgen wichtige Tipps.

Wenn du dein Handy weglegst, wirst du weniger schnell vom Lernen abgelenkt.

Wenn du dein Handy weglegst, wirst du weniger schnell vom Lernen abgelenkt.

Mach einen Lernplan und teile deine Zeit effizient ein.

Mach einen Lernplan und teile deine Zeit effizient ein.

Keystone/Christian Beutler

1. Leg dir alles, was du brauchst, an deinem Arbeitsplatz bereit, dann musst du nicht immer wieder aufstehen, um doch noch den pinken Leuchtstift aus der Schublade zu kramen. Dadurch wirst du weniger häufig abgelenkt und gerätst nicht ständig aus deinem «Lernflow».

2. Planen, planen, planen! Schreib dir ganz am Anfang deiner Lernphase einen Lernplan oder eine To-do-Liste. So läufst du nicht Gefahr, am Schluss zu merken, dass du für die Hälfte des Lernstoffs keine Zeit mehr hast.

3. Auch wenn Kaffee und Energydrinks in der Lernphase als Lebenselixier der Studenten gelten, solltest du deine Hirnzellen lieber mit gesunden Nährstoffen füttern. Trinke viel Wasser oder Tee, um deine Leistungsfähigkeit konstant zu halten und snacke während des Lernens am besten Nüsse, dunkle Schokolade oder Früchte.

4. Fasse den Stoff auf Karteikarten zusammen. Das Aufschreiben hilft dir, die wichtigen Informationen herauszufiltern und in eigene Worte zu fassen. Ausserdem kannst du dich danach selbst abfragen. Wenn du lieber elektronisch lernst, kannst du mit der Quizlet-App mit deinem Laptop oder deinem Handy «Kärtchen» verfassen. Das Programm findest du hier:

5. Auch wenn es dir schwerfällt: Leg dein Handy am besten weit weg von dir oder stell es auf Flug- oder Nachtmodus. Wer kann sich schon auf Statistikübungen konzentrieren, wenn ständig eine Nachricht aus dem Gruppenchat den Handybildschirm zum Leuchten und Blinken bringt?

6. Falls du dich im Sitzen nicht mehr konzentrieren kannst, schnapp dir deine Notizen oder Kärtchen und nimm sie mit auf einen Spaziergang durchs Wohnzimmer oder durch die Eingangshalle der Bibliothek. Manchmal kann man sich Informationen fast besser einprägen, wenn man sich dabei etwas bewegt.

7. Versuche, einer imaginären Person laut die Materie zu erklären. Dabei merkst du sehr schnell, wenn du etwas doch noch nicht ganz verstanden hast. Du kannst deine Stimme dabei auch aufnehmen und dann kurz vor dem Einschlafen deine Erklärungen nochmals abhören.

8. Nicht verzweifeln! Denk daran, dass es ein Privileg ist, neue Dinge lernen zu dürfen, und auch die härteste Lernphase irgendwann vorbei ist. Die Zeit dahin solltest du möglichst effizient und produktiv nutzen – so kannst du am Ende mächtig stolz auf dich sein!

Schon Mitte 20 aber noch immer nicht wirklich im Erwachsenenleben angekommen? No need to panic! «Grow Up» beantwortet dir alles, was du spätestens mit 30 wissen musst. Seien es Fragen zur Karriere, dem Umgang mit Geld oder den Behörden: Hotel Mama war gestern.

Sende deine Frage an grow.up@20minuten.ch

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