Gute Nacht: Mit diesen Schlaf-Tipps sind Sie fit für die Arbeit
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Gute NachtMit diesen Schlaf-Tipps sind Sie fit für die Arbeit

Viele Menschen in der Schweiz sind übermüdet. Dabei ist ein gesunder Schlaf unendlich wichtig – aus zahlreichen Gründen.

von
Fee Riebeling
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Auf süsse Träume kann die Mehrheit der Schweizer nur hoffen: Sie kämpft mit Einschlafstörungen, Durchschlafschwierigkeiten, langen Wachphasen in der Nacht oder einfach zu wenig Zeit zum Schlafen. Doch diese Probleme lassen sich - in der Regel - ganz einfach in den Griff bekommen.

Auf süsse Träume kann die Mehrheit der Schweizer nur hoffen: Sie kämpft mit Einschlafstörungen, Durchschlafschwierigkeiten, langen Wachphasen in der Nacht oder einfach zu wenig Zeit zum Schlafen. Doch diese Probleme lassen sich - in der Regel - ganz einfach in den Griff bekommen.

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Ab in die WanneEin heisses Bad wirkt nachweislich entspannend. Vor allem dann, wenn es mit einem Badeöl oder -salz angereichert ist, das einschlaffördernde Substanzen enthält.

Ab in die WanneEin heisses Bad wirkt nachweislich entspannend. Vor allem dann, wenn es mit einem Badeöl oder -salz angereichert ist, das einschlaffördernde Substanzen enthält.

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Lieber nicht nackt schlafenWeil in der Traumphase der Körper wie gelähmt ist, wird auch die Temperaturregulation abgeschaltet. Daher droht die Unterkühlung. Deshalb raten Schlafmediziner immer leichte Kleider zu tragen, die Arme und Schultern vor dem Auskühlen schützt. Ideal ist eine Raumtemperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius.

Lieber nicht nackt schlafenWeil in der Traumphase der Körper wie gelähmt ist, wird auch die Temperaturregulation abgeschaltet. Daher droht die Unterkühlung. Deshalb raten Schlafmediziner immer leichte Kleider zu tragen, die Arme und Schultern vor dem Auskühlen schützt. Ideal ist eine Raumtemperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius.

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Obwohl dem Menschen die Fähigkeit, zu schlafen, eigentlich in die Wiege gelegt wird, haben immer mehr Menschen Schwierigkeiten damit. So geben in der Schweiz nur fünf Prozent der Bevölkerung an, keine Schlafprobleme zu haben.

Die Mehrheit hingegen kämpft mit Einschlafstörungen, Durchschlafschwierigkeiten, langen Wachphasen in der Nacht oder einfach zu wenig Zeit zum Schlafen. Das hat Folgen, wie zahlreiche Studien zeigen. Und auch viele Arbeitgeber reagieren mittlerweile. Schliesslich ist gesunder Schlaf aus vielerlei Gründen wichtig, wie die folgende Bildstrecke zeigt:

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Viel hilft nicht viel
Viel hilft nicht viel

Wer zu wenig schläft, schadet seiner Gesundheit. Doch auch zu lange Ruhephasen sind laut Forschern der Cambridge University schädlich. Wer länger als acht Stunden pro Nacht schläft, hat ein um 46 Prozent höheres Risiko für Schlaganfälle als die, die es auf sechs bis acht Stunden Nachtruhe bringen.

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Vorschlafen bringt nichts
Vorschlafen bringt nichts

Vor einem langen Festivalwochenende oder einer wilden Partynacht besonders viel zu schlafen, bringt nichts. Denn der Körper kann Erholung nicht speichern. Das heisst: Er wird genau so müde sein, wie ohne den Extraschlaf.

Keystone/Peter Klaunzer
30 Minuten schlummern
30 Minuten schlummern

Wer nachts nicht genügend Schlaf bekommt, sollte sich täglich Zeit für ein kleines Nickerchen nehmen. Dieses sollte laut dem deutschen Schlafforscher Jürgen Zulley nicht länger als 30 Minuten dauern. Denn danach setzt die Tiefschlafphase ein und das Erwachen daraus fällt entsprechend schwer.

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Was Ihnen dabei hilft, künftig besser einzuschlafen, erfahren Sie hingegen in der obigen Bildstrecke.

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