Powered by So-geht-sommer.ch: Mit diesen Znünis punktet man bei Kindern doppelt
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Folgende acht Pausensnacks machen glücklich - und sind eigentlich gesünder als andere Snacks.

von
CP
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Manche lieben sie, andere verachten sie - die Reiswaffel. Sie ist fettarm, hat wenige Kalorien, stillt den Hunger und erlebt auch dank dem Fitness-Hype derzeit ein regelrechtes Revival.

Manche lieben sie, andere verachten sie - die Reiswaffel. Sie ist fettarm, hat wenige Kalorien, stillt den Hunger und erlebt auch dank dem Fitness-Hype derzeit ein regelrechtes Revival.

Ob Beef Jerky oder Chicken Chips, die trendigen Fleisch-Teile verfügen meist über einen tiefen Fett-, Cholesterin- und Kaloriengehalt. Was bei Kindern zudem Eindruck schindet: Schon bei den Indianern waren solche Trockenfleischsnacks äusserst beliebt.

Ob Beef Jerky oder Chicken Chips, die trendigen Fleisch-Teile verfügen meist über einen tiefen Fett-, Cholesterin- und Kaloriengehalt. Was bei Kindern zudem Eindruck schindet: Schon bei den Indianern waren solche Trockenfleischsnacks äusserst beliebt.

Das Vollkornprodukt dient als gute Ballaststoff-Quelle. Funny Fact: In Europa wird Popcorn tatsächlich auch als Füllmaterial für Pakete gebraucht.

Das Vollkornprodukt dient als gute Ballaststoff-Quelle. Funny Fact: In Europa wird Popcorn tatsächlich auch als Füllmaterial für Pakete gebraucht.

Der Klassiker. Ein Mix aus getrockneten Früchten und ungesalzenen Nüssen - oder kurz: Studentenfutter. Beliebter Znüni seit dem 17. Jahrhundert, der haufenweise gesunde Fette und Mineralstoffe liefert, die sich positiv aufs Gehirn auswirken. Während man einst bloss Mandeln und «Wiibeeri» vereinte, gibt es heute durchaus exotischere Variationen. Übrigens: Früher war die Mischung bei Studis so beliebt, weil man glaubte, dass sie nach einer Partynacht den Kater heile.

Die Überraschung. Wenn naschen, dann Popcorn! Das Vollkornprodukt dient als gute Ballaststoff-Quelle. Gemäss amerikanischen Chemieprofessoren sollen im Popcorn zudem so viele gesunde Antioxidantien stecken wie in Früchten und Gemüse. Logisch aber, dass der Gesundheitsfaktor schwindet, wenn man das Produkt in Butter, Schokolade oder Karamel ertränkt. Was in Europa kaum einer weiss: Popcorn wird in gewissen Regionen auch als Füllmaterial für Pakete gebraucht.

Die Günstige. Manche lieben sie, andere verachten sie - die Reiswaffel. Sie ist fettarm, hat wenige Kalorien, stillt den Hunger und erlebt auch dank dem Fitness-Hype derzeit ein regelrechtes Revival. Hergestellt wird der Snack, in dem man Reiskörner unter Druck mit Dampf erhitzt. Das Tolle daran: Da eine Waffel über knapp 30 Kalorien verfügt, darf man ohne schlechtes Gewissen auch mehrfach zulangen. Weiterer Pluspunkt: Eine grosse Packung kostet durchschnittlich gerade mal zwei Franken.

Die Schweizer. In vielen Ländern kaum bekannt, gehören Vollkorn-Cracker wie Dar-Vida oder Blévita hierzulande seit Jahren zu den Bestsellern. Je nach Sorte werden die gesünderen Guetzli aus verschiedenen Getreidesorten hergestellt. Die reichhaltigen Ballaststoffe sorgen für eine gute Verdauung und anhaltende Sättigung. Und siehe da: Das zuckerarme Korngebäck wird auch in diversen Empfehlungsschreiben von Schweizer Schulen als optimaler Znüni aufgeführt.

Die Polarisierenden. Bei Ernährungswissenschaftlern gehen die Meinungen zu Trockenfrüchten auseinander, dies vorweg. So sei etwa angemerkt, dass die Vitaminwerte beim Dörrprozess verloren gehen und hohe Fruchtzucker-Werte übrig bleiben. Dennoch sind getrocknete Früchte eine fantastische Quelle für Ballaststoffe und enthalten kaum Fette. Feigen etwa verfügen zudem über hohe Werte, was die Vitamine A/B, Kalzium und Eisen angeht. Und die Dörrfrüchte haben Tradition: In Mesopotamien soll man Datteln vor 5000 Jahren bereits auf diese Art konserviert haben.

Der Neuling. Vor ein paar Jahren auf dem Schweizer Markt noch gänzlich unbekannt, gibt es heute gleich eine Vielzahl von sogenannten Trockenfleisch-Snacks im Angebot. Ob Beef Jerky oder Chicken Chips, die trendigen Fleisch-Teile verfügen meist über einen tiefen Fett-, Cholesterin- und Kaloriengehalt. Was bei Kindern zudem Eindruck schindet: Schon bei den Indianern waren solche Trockenfleischsnacks äusserst beliebt. Minuspunkt: Im Vergleich zu anderen Power-Znünis ist Trockenfleisch deutlich teurer.

Die Kultigen. Farmer-Stängel sind seit Jahrzehnten eine beliebte Option für den kleinen Hunger zwischendurch. Mit geringem Zuckeranteil, vielen Ballaststoffen und einer hohen Fettqualität eignet sich besonders der Crunchy Natural Farmer als Pausensnack (räumte er schliesslich schon bei Lebensmitteltests in der Znüni-Kategorie ab). Auch hier gilt aber: Nicht alle Produkte eignen sich gleich - je mehr Schoggi drum herum, desto weniger gesund.

Das Hausgemachte. Und zu guter letzt: Nichts geht über Mamas Sandwich! Wer auf gesundes Brot setzt und auch mit den Inhalten variiert, hat schon gewonnen. Das hausgemachte «Brötli» sorgt bei Mitschülern aufgrund der Einzigartigkeit nicht nur für neidische Blicke, sondern ist auch ein perfekter Sattmacher und sollte als Tradition nicht verloren gehen. Ob als Vegi-Version, belegt oder bestrichen: Für den optimalen Pausensnack ist man als Elternteil am besten selbst verantwortlich.

Auf so-geht-sommer.ch finden Sie viele tolle Listicles zum Thema Schulanfang.

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Dieser Artikel wurde von Commercial Publishing Tamedia in Zusammenarbeit mit Migros erstellt.

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