Roger Federers Rücktritt: Das sagt die 20-Minuten-Community

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Tennis-Maestro verabschiedet sich«Mit Federers Rücktritt geht eine Ära zu Ende!»

Am Donnerstag hat Tennis-Superstar Roger Federer (41) seinen Rücktritt bekannt gegeben. Eine Nachricht, die die 20-Minuten-Community traurig stimmt.

von
Gabriela Graber
Deborah Gonzalez
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Am Donnerstag verkündet Roger Federer seinen Rücktritt vom Tennis an. 

Am Donnerstag verkündet Roger Federer seinen Rücktritt vom Tennis an. 

AFP
Der Laver Cup (23. –26. September 2022) soll sein letztes Turnier sein.

Der Laver Cup (23. –26. September 2022) soll sein letztes Turnier sein.

AFP
In den über 24 Jahren seiner Karriere hat der 41-Jährige  über 1500 Matches gespielt, 20 Grand-Slam-Titel und 103 Turniersiege. Und: Er war insgesamt 310 Wochen die Weltnummer 1 im Tennis. 

In den über 24 Jahren seiner Karriere hat der 41-Jährige  über 1500 Matches gespielt, 20 Grand-Slam-Titel und 103 Turniersiege. Und: Er war insgesamt 310 Wochen die Weltnummer 1 im Tennis. 

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Darum gehts

  • Auf Social Media verkündet Tennisstar Roger Federer (41), dass er nach dem Laver Cup 2022 zurücktreten wird.

  • Damit endet eine der grössten Tennis-Karrieren aller Zeiten.

  • Die 20-Minuten-Community ist traurig über den Rücktritt des Schweizer Aushängeschilds.

1500 Matches in über 24 Jahren, 20 Grand-Slam-Titel, 103 Turniersiege, 310 Wochen als Weltnummer 1 – und jetzt ist Schluss: Roger Federer tritt von der grossen Tennis-Bühne ab. Der Schweizer hat den Tennis hierzulande und weltweit geprägt. Der Laver Cup (23. –26. September 2022) soll sein letztes Turnier sein, danach wird er definitiv zurücktreten. Dies verkündete Federer am Donnerstagnachmittag in einer Video-Botschaft auf Instagram. In der Kommentarspalte überhäuft ihn die 20-Minuten-Community mit emotionalen Gratulationen und Wünschen für die Zukunft. Die Leser*innen sind traurig über die Neuigkeiten, der Grossteil kann den Entscheid des Maestros jedoch nachvollziehen:

«Bester und sympathischster Spieler aller Zeiten!»

«Eine Ära geht zu Ende! Es war toll, Roger!», kommentiert etwa User Strange_ste. «Er wird für immer der Grösste bleiben. Keiner hat den Tennis so verändert wie er», schreibt spider1979. «Danke Roger! Unsere Nummer eins für immer!», meint Haneburger2. «Er ist und bleibt ein Vollprofi», so User MurphysLaw.

«Selbst diesen Schritt setzt er mit Würde und viel Gespür für das eigentlich Wichtige im Leben um: Familie und Gesundheit! Und dieser Entscheid lässt ihn weiterhin so bodenständig erscheinen, ich mag ihn!», schreibt ein weiterer User. «Congrats! Mehr ist nicht zu sagen über den besten Botschafter, der die Schweiz je vertreten hat», so Chrottni. «Bester und sympathischster Spieler aller Zeiten! Danke Roger», sagt CH-Mike.

Ein strahlender Vertreter der Schweiz

Er sei nicht nur ein grossartiger Spieler, sondern auch ein Gentleman mit grossem Herz gewesen, so Betupfter. «Weiterhin zeichneten ihn sein fester Charakter und seine charismatische Freundlichkeit aus. Und last but not least war er oder ist er ein strahlender Vertreter der Schweiz.» Weltweit sei er geachtet, geliebt und ein grosses Vorbild. «Vielen Dank Roger Federer für viele Stunden spannenden Tennis, viele Emotionen und grosse Freude», meint Betupfter weiter.

«Ich wünsche ihm alles Gute, Glück und Gesundheit und dass er das Leben mit seiner Familie geniessen kann. Er hat viel getan für die Schweiz und tritt ohne Skandale zurück», schreibt MoniFischli.

«Als wäre der Tod der Queen nicht schon genug gewesen» 

Mehrere 20-Minuten-Leser*innen verkünden, dass ihnen der Weltstar fehlen wird. So auch Dudi8700: «Das Tennisspiel ist für mich damit ziemlich gestorben.» Kid64 schreibt: «Schade, aber verständlich. Gesundheit geht vor.» «Ich bedaure seinen Entscheid, aufzuhören», kommentiert auch Mona14. «Ich werde seine Spiele vermissen. Er wird immer der Grösste bleiben. Auch wenn seine Rekorde gebrochen werden.»

«Danke lieber Roger für alles, was du geleistet hast und für all die schönen Momente und Emotionen, die wir erleben durften. Du wirst uns fehlen!», sagt Cloclo78. FreddyFaulig meint sogar: «Als wäre der Tod der Queen nicht schon genug gewesen, jetzt muss auch noch King Roger gehen. Das Jahr 2022 kann nicht mehr schlimmer werden.» 

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