Aktualisiert 17.03.2009 15:44

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Mit Flatrate-Sex gegen die Krise?

In Zeiten der Rezession wirkt sie mit magischer Anziehungskraft: Die Flatrate. Doch längst locken nicht nur Internet-Provider oder Beizen-Besitzer mit günstigen Pauschalpaketen: Ein Berliner Bordell bietet seinen Kunden nun auch ein Flatrateangebot. Welcher «All inclusive»-Service fehlt Ihnen noch zum Glück?

Bei allen negativen Auswirkungen auf unsere Wirtschaft: Während der Krise wird der Wettbewerb verschärft. Nicht unbedingt zum Nachteil des Konsumenten, denn der kann von der Kreativität der um jeden Kunden buhlenden Dienstleister profitieren. Auch das sonst so krisenresistente Sexgewerbe muss mitziehen.

Reizendes Angebot

Besonders einfallsreich agiert dabei ein Bordell in Berlin: Der Pussy-Club bietet seiner Klientel neuerdings ein Faltrate-Angebot. Einmal 70 Euro bezahlt, darf Mann mit allen Damen des Etablissements «ganz nah» sein. Ebenfalls im Lust-Paket enthalten sind laut «Berliner Kurier» alle Shows und Drinks, die es im Club zu geniessen gibt. Und weil Klappern auch hier zum Handwerk gehört, bewirbt man den Service auf der eigenen Website mit den Worten «Sex mit allen Frauen! So lange, so oft und wie du willst.»

Das unmoralische, dafür kostengünstige «All you can f***»-Angebot gilt von 10 bis 16 Uhr und am Wochenende von 11 bis 17 Uhr. Wer erst abends in Stimmung kommt, bekommt den selben Service für 100 Euro.

Welche Flatrate muss erfunden werden?

Flatrate-Surfen, Flatrate-Saufen, Flatrate-Sex: Vieles gibts schon im günstigen «All inkluvive»-Paket. Doch ist es damit schon genug? Welche Flatrate müsste Ihrer Meinung nach unbedingt erfunden und schleunigst angeboten werden? Sagen Sie es uns!

(rre)

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