Kunst zum Anklicken: Mit Google das Kunsthaus Zürich entdecken
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Kunst zum AnklickenMit Google das Kunsthaus Zürich entdecken

Das Kunsthaus Zürich hat sich dem Google Art Project angeschlossen. Interessierte können sich 33 Meisterwerke des Museums jetzt online ansehen.

von
pst
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Auch das Zürcher Kunsthaus hat sich nun dem Google Art Project angeschlossen. Es folgt damit dem Beispiel der Fondation Beyeler und anderer Museen. Im Bild: «Weizenfeld mit Kornblumen» von Vincent Van Gogh, 1890, Fondation Beyeler.

Auch das Zürcher Kunsthaus hat sich nun dem Google Art Project angeschlossen. Es folgt damit dem Beispiel der Fondation Beyeler und anderer Museen. Im Bild: «Weizenfeld mit Kornblumen» von Vincent Van Gogh, 1890, Fondation Beyeler.

Google/Fondation Beyeler
Eines der 33 Werke der Sammlung des Kunsthauses Zürich ist Giovanni Segantinis Gemälde «Alpweiden», das 1893/94 entstand. Online-Betrachter können sich den Schweizer Klassiker in Gigapixel-Auflösung ansehen: Die Aufnahme besteht aus etwa sieben Milliarden Pixeln.

Eines der 33 Werke der Sammlung des Kunsthauses Zürich ist Giovanni Segantinis Gemälde «Alpweiden», das 1893/94 entstand. Online-Betrachter können sich den Schweizer Klassiker in Gigapixel-Auflösung ansehen: Die Aufnahme besteht aus etwa sieben Milliarden Pixeln.

Google/Kunsthaus Zürich
Auch die «Kanalreiniger» (1987) von Peter Fischli und David Weiss sind jetzt übers Internet einem Milliardenpublikum zugänglich.

Auch die «Kanalreiniger» (1987) von Peter Fischli und David Weiss sind jetzt übers Internet einem Milliardenpublikum zugänglich.

Google/Kunsthaus Zürich

Nach der Fondation Beyeler (Riehen), dem Olympischen Museum (Lausanne) und dem Museo Vincenzo Velo (Ligornetto) ist das Kunsthaus Zürich der jüngste Schweizer Neuzugang zum Google Art Project. Kunstliebhaber können sich 33 Kunstwerke aus der Sammlung des Museums bequem von Zuhause aus ansehen – hochaufgelöst im Browser.

Das Google Art Project umfasst mittlerweile Kunstwerke von über 800 kulturellen Einrichtungen aus über 60 Ländern. Die virtuell ausgestellten Werke kann man sich nicht nur auf dem Bildschirm zu Gemüte führen, gleichzeitig erhält man auch Informationen zu jedem einzelnen Kunstwerk und kann sich virtuell eine persönliche Sammlung anlegen.

Kunstförderung als Ziel

Unter der Leitung des Google Cultural Institutes in Paris will der IT-Gigant mit dem Art Project nicht nur Kunst ins Internet bringen, sondern auch einem möglichst grossen Publikum zugänglich machen.

Interessierte können sich die im Art Project zusammengeführten Kunstsammlungen auf der offiziellen Website ansehen. Die Schweizer Partner des Projekts finden sich unter diesem Link, und wer sich für die 33 Objekte des Kunsthauses Zürich interessiert, klickt hier.

Das Google Art Project erlebt man übrigens am bequemsten, wenn man sich das entsprechende Plug-in für den Chrome-Browser installiert und ihn so kurzerhand zum Museum macht.

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