Sponsored: Mit Style und Sexappeal ab auf die Piste
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SponsoredMit Style und Sexappeal ab auf die Piste

Er hats drauf. Nicht nur die Tricks, auch den Auftritt und die coolen Sprüche. Schaut rein in die Webserie «Der Skilehrer».

von
CP

Die Berge haben einen neuen Star: Den Skilehrer aus unserer Webserie.

Egal ob Profi, Anfänger oder Nichtskönner: Den einen oder anderen Sprung kann jeder meistern, auf den Ski, mit dem Snowboard, oder: zu Hause im Wohnzimmer. Wir haben hier eine kleine Liste mit Tricks zusammengestellt, bei der für jeden und jede etwas dabei ist.

Für Anfänger: Der Nose Turn

Beim Nose turn dreht man sich 180 Grad um die Nase. Nein, nicht die Nase im Gesicht, die Nase des Snowboards, was so viel meint wie den vorderen Teil des Bretts. Das setzt eine gute Balance und Flexibilität in der Hüfte voraus. Ausserdem sollte der Fahrer sowohl goofy als auch regular fahren können um geschickt zwischen den beiden hin- und her zu wechseln. Goldene Faustregel: Wer nicht weiss, was die Nose ist, sollte erst einmal eine Snowboardstunde nehmen.

Für Lebemänner und–frauen: Der Yolo Flip

Dieser krasse Trick ist eine Erfindung des Olympiasiegers Iouri Podlatchikov und verheisst genau das, was der Name bereits sagt: Yolo. Man lebt nur einmal. Warum also nicht den Körper über der Halfpipe wild in der Luft herumwirbeln lassen und hoffen, dass alles gut kommt? Nein, im Ernst: Der zweifache Rückwärtssalto mit vierfacher Schraube setzt das Können und die Übung eines absoluten Cracks voraus. Aber wers kann, dem ist ein Adrenalinflash gewiss. Und der Jubel der Zuschauer.

Für gute Freunde: Der Buddy Bonk

Ihr seid auch auf der Piste unzertrennlich und überzeugt, dass man die Welt am besten im Team erobert? Dann ist der Buddy Bonk das Richtige für euch. Hier legt sich ein Snowboardfahrer auf den Bauch und winkelt die Beine rechtwinklig an. Somit entsteht eine Art Bock, über den der andere Buddy fahren kann, ähnlich wie beim weitverbreiteten Rail. Voraussetzung dafür ist, dass der Liegende seine Knie stabil auf dem Boden hat. Und natürlich: Vertrauen. Jede Menge Vertrauen–von beiden Seiten.

Für Querschläger: Der Switch

Fuck the System! Vielleicht könnte man auch alles umgekehrt machen? Ja, beim Skifahren geht das. Für diesen Trick dreht sich der Skifahrer während der Fahrt und gleitet mit dem Rücken Richtung Abhang weiter. Dabei solltet ihr unbedingt immer über die gleiche Schulter schauen, bis ihr euch wieder zurückdreht. Nicht den Blick plötzlich über die linke Schulter richten, nur weils auf der Piste nach links geht! Wer diese Regel befolgt, ist der absolute Checker auf der Piste. Man muss nämlich nicht unbedingt immer durch die Luft fliegen, manchmal reicht es, wenn man etwas ganz Normales einfach umgekehrt macht.

Für Couchpotatoes: Ski Jumps

Diesen Trick macht man am besten zu Hause oder in einer Turnhalle, aber nicht auf der Skipiste, und schon gar nicht mit Skies. Statt eines Adrenalinschubs winkt dafür ein straffer Hintern. Man geht in die Hocke, bewegt die Arme, als würde man mit Skistöcken beschleunigen, und springt leicht nach rechts. Dann wieder leicht nach links. Und immer so weiter, als wäre man tatsächlich auf der Piste. Dieser Trick ist vor allem für Skifans geeignet, die die Sportart am liebsten auf einem Bildschirm verfolgen und erst zum Après Ski aus dem Chalet spazieren. Funktioniert am besten ohne Zuschauer und mit einer Flasche Wasser zur Hand.

Dieser Snowpark rockt

Den Trick unseres Skilehrers und noch viel mehr könnt ihr ausprobieren im Snowpark Grindelwald–First. Hier gehts zu den Infos.

Diesen Beitrag erstellte Commercial Publishing Tamedia in Zusammenarbeit mit Jungfrau.ch

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