Mobility boomt: Schweizer stehen auf das Car-Sharing
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Mobility boomt: Schweizer stehen auf das Car-Sharing

Das Car-Sharing-Unternehmen Mobility hat das Geschäftsjahr 2005 mit einer starken ersten Hälfte begonnen. Bei den Geschäftskunden stieg der Umsatz um fast 30 Prozent.

Die Schweizer stehen auf die moderne Form der Mobilität, bei der sich Genossenschafter einen Autopool teilen. Seit der Gründung 1987 kann Mobility ein währschaftes Wachstum ausweisen.

Im ersten Halbjahr 2005 hat besonders die Abteilung der Firmenkunden stark zugelegt: Mittlerweile nutzen über 1000 Schweizer Unternehmen das Angebot von Mobility, anstatt eine eigene Firmenflotte zu unterhalten.

Sie generierten 29,8 Prozent mehr Fahrtenumsätze als im Vorjahressemester, der Bereich Business CarSharing erwirtschaftete 15,5 Prozent der gesamten Fahrtenerträge.

Ende Juni hat Mobility zudem ein Grossprojekt bei Ikea in Betrieb genommen: Den Kunden des Möbeldiscounters stehen mit Erdgas betriebene Transporter zur Verfügung. Mit diesem Modell des Outsourcings hat sich Mobility ein neues Feld eröffnet.

Das Unternehmen insgesamt verzeichnete Ende Juni den 60 000. Kunden – 1,5% mehr als in der Vorjahresperiode. Der Umsatz stieg um 5,8% auf 20 755 879 Fr.

(mhb)

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