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«Supreme Show»Moe und Freezy befragen Expertin zum Dry January

In der «Supreme Show» bespricht das 20 Minuten Radio-Duo den Einfluss von Corona auf seinen Alkoholkonsum sowie den ersten offiziellen Dry January der Schweiz.

von
Melanie Biedermann
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Moe und Freezy sind mit ihrer «Supreme Show» jeweils von Montag bis Freitag während 15 bis 19 Uhr live auf 20 Minuten Radio zu hören. 

Moe und Freezy sind mit ihrer «Supreme Show» jeweils von Montag bis Freitag während 15 bis 19 Uhr live auf 20 Minuten Radio zu hören.

Marcella Corti
Diese Woche war der Dry January Thema, der derzeit erstmals offiziell in der Schweiz stattfindet. Das Blaue Kreuz lancierte dazu nach britischem Vorbild eine eigene Gesundheitskampagne.

Diese Woche war der Dry January Thema, der derzeit erstmals offiziell in der Schweiz stattfindet. Das Blaue Kreuz lancierte dazu nach britischem Vorbild eine eigene Gesundheitskampagne.

Blaues Kreuz Schweiz
Auf der Website gibt es Informationen rund um die Vorteile eines alkoholfreien Monats, Motivation und die Möglichkeit einer offiziellen Teilnahme. 

Auf der Website gibt es Informationen rund um die Vorteile eines alkoholfreien Monats, Motivation und die Möglichkeit einer offiziellen Teilnahme.

Blaues Kreuz Schweiz

Darum gehts

  • Der Dry January, also der Verzicht auf Alkohol im ersten Monat des Jahres, ist in Grossbritannien längst ein etablierter Brauch.

  • 2021 findet der alkoholfreie Monat auch in der Schweiz erstmals mit offizieller Unterstützung statt.

  • Die 20 Minuten Radio-Moderatoren Moe und Freezy haben in der «Supreme Show» mit Projektleiterin Katrin Andres vom Blauen Kreuz über die Aktion gesprochen.

«Im letzten Jahr hab ich unterdurchschnittlich wenig getrunken», meint Moe. «Dabei haben während Corona ja viele mehr getrunken als vorher», erwidert Freezy. «Ich find ja auch speziell», sagt Moe. «Ich trinke halt echt nicht gerne alleine daheim.»

Moes Einstellung ist natürlich löblich. Und selbstverständlich spricht das Moderatorenteam nicht grundlos über sein Trinkverhalten. Derzeit findet in der Schweiz zum ersten Mal ein offizieller Dry January statt.

Von der Gesundheitskampagne zum etablierten Brauch

Der Verzicht auf Alkohol im ersten Monat des Jahres ist in Ländern wie Grossbritannien längst ein weit verbreiteter Brauch. Hinter dem britischen Erfolgsmodell steckt eine Gesundheitskampagne der lokalen Behörden, die Bürger zur Abstinenz aufruft und über Gesundheitseffekte aufklärt. Für die Schweiz lancierte das Blaue Kreuz nun eine erste Dry January-Kampagne.

Projektleiterin Katrin Andres erklärte in der «Supreme Show» Vorteile eines trockenen Monats, darunter etwa die Stärkung des Kreislaufs. «Viele Teilnehmer sagen auch, dass sie sich vitaler fühlen und ihr Hautbild sich verbessert», so Andres. Ziel der Aktion sei es, die Gesellschaft für das Thema sensibilisieren: «Alleine deshalb, weil es immer noch eine Begründung dafür braucht, nicht zu trinken.»

Mehr Informationen zur Aktion sowie viele gute Argumente mitzumachen, gibt es auf DryJanuary.ch sowie bei Instagram, Facebook und Twitter. Wer sich vor dem 15. Januar registriert, nimmt zudem automatisch an einer Verlosung teil.

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1 Kommentar
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und Tschüss

09.01.2021, 14:27

Ich hab nie viel Alkohol getrunken. Seit Jahren konsumiere überhaupt nichts mehr. Der Grund ist simpel. Ich Vertrag das Zeug schlecht. Ich gönn auch jedem sein Feierabendbier. Leider sind Gesetzliche Anlässe so der Horror. Nach 3 Stunden spätestens mach ich den Abgang (situativ auch den Französischen). Lalende oder gar Würfelhustende Alkis kann ich nicht ab. Aber das ist in der Gesellschaft leider weniger verpönt als meine Art Festivitäten zu verlassen...