«Monopoly»-Stadt: Abstimmen für Bern
Aktualisiert

«Monopoly»-Stadt: Abstimmen für Bern

Neben Metropolen wie Paris und New York könnte auch Bern einen Platz auf dem globalen «Monopoly»-Brett kriegen – wenn eifrig abgestimmt wird.

Per Online-Voting werden zurzeit aus 68 Kandidaten zwanzig Städte ausgewählt, die einen Platz auf dem neuen «Monopoly World»-Spielbrett kriegen. Obwohl als einzige Schweizer Stadt Zürich im Rennen ist, hat auch Bern Chancen auf eines der begehrten Feldchen: Die Hauptstadt steht auf der sogenannten Wildcard, einer Art Ersatzliste, wo User noch bis am 28. Februar jede beliebige Stadt nominieren können. Die zwanzig meistgenannten Wildcard-Städte stehen dann zur Wahl für die zwei letzten Spielfelder. Bern ist zurzeit die Nummer elf auf dieser Zusatzliste.

«Jetzt sind die Berner gefragt. Alle sollen mitmachen», fordert Stapi Alexander Tschäppät. Er selbst werde «auf jeden Fall» für seine Stadt klicken. «Bern soll unbedingt aufs ‹Monopoly›-Brett, weil es für Lebensqualität statt nur für Geld steht», ist Tschäppät überzeugt.

Auch bei Bern Tourismus wird zurzeit fleissig gevotet. «Wir wollen unsere Stadt als Gewinner sehen. Schliesslich ist die Innenstadt Weltkulturerbe und damit einmalig», sagt Sprecher Bernhard Rhyn.

Nina Jecker

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