Morddrohungen nach Bärentötung
Aktualisiert

Morddrohungen nach Bärentötung

Bär «Bruno» ist von drei Jägern in Absprache mit dem bayerischen Umweltministerium gezielt erlegt worden. Gegen den zuständigen Minister sind unterdessen Morddrohungen ausgesprochen worden.

Auch der östereichische Landesrat Steixner berichtete von Zuschriften fanatischer Tierschützer, die ihm «die Kügel in den Hals» angedroht hätten. Die Identität der drei Jäger und der genaue Ablauf der Aktion werde deshalb nicht mitgeteilt, sagten alle Beteiligten.

Bär «Bruno» ist von drei Jägern in Absprache mit dem bayerischen Umweltministerium gezielt erlegt worden. Der Bär habe sich am Sonntagabend dem Rotwandhaus genähert, und die Bewohner hätten die Polizei alarmiert, sagte Manfred Betz, Leiter der Jagdbehörde Miesbach am Montag bei einer Pressekonferenz in Schliersee. Darauf sei ein Team von drei Jägern «hochgegangen und hat um 04.50 Uhr den Bären erlegt», sagte Umweltstaatssekretär Otmar Bernhard. Der Bär sei aus 150 Meter Entfernung mit einem einzigen Schuss schmerzlos erlegt worden.

Die Abschussverfügung sei bereits am Samstag veröffentlicht worden und in Kraft getreten. «Aus Sicht des Artenschutzes war das ausserordentlich bedauerlich.» Aber nach zwei Wochen intensivster Fangbemühungen der finnischen Experten habe es aus Sicherheitsgründen keine Alternative mehr gegeben, sagten Bernhard und der Tiroler Landesrat Anton Steixner übereinstimmend. Der Expertenrat des österreichsichen Bärenmanagements, der sich um die 20 bis 30 frei lebenden Bären in Österreich kümmere, «ist ganz eindeutig zu dem Ergebnis gekommen, dass der Abschuss dieses Bären die einzige richtige Lösung ist», sagte Steixner. «Das war ein Sonderling, für den es keine andere Lösung gegeben hat.» Der bayerische Bärenbeauftragte Manfred Wölfl sagte, Bruno sei mindestens elf Mal in Siedlungen eingedrungen, habe keine Scheu vor Menschen gezeigt und habe in wenigen Wochen 35 Schafe gerissen.

Der Braunbär wurde am Montagnachmittag von Tiermedizinern in München seziert und soll präpariert nach ersten Plänen später im Münchner «Museum Mensch und Natur» ausgestellt werden.

Schlierseer Bürgermeister empört

Der Schlierseer Bürgermeister Toni Scherer äusserte sich empört über den Abschuss. «Die Todesstrafe ist abgeschafft. Dieser Bär hat nichts schlimmes angestellt», sagte Scherer. «Für mich ist es absolut unnötig, dass er in freier Wildbahn abgeschossen worden ist.» Ausserdem forderte er, dass er später im Bauernhofmuseum in Schliersee ausgestellt werde.

Bernhard sagte, die sehr nahen Begegnungen mit Mountainbikern und Wanderern am Samstagabend in dieser Region zeigten das Risiko eines tödlichen Unfalls, «Er läuft Wanderern nach, Wanderer laufen ihm nach - das ist äusserst gefährlich und nicht akzeptabel.» Naturschutzchef Himmighofen sagte: «Zu einem natürlichen Verhältnis zu Wildtieren gehört auch, dass wir sie nicht als Kuscheltiere ansehen.» Steixner sagte, die Tierschützer sollten daran denken, dass «dieser Bär aus Lust am Töten, nicht aus Hunger Schafe, Ziegen und Hasen getötet hat».

(sda)

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Erstmals seit 170 Jahren kam mit «Bruno» wieder ein wilder Bär nach Deutschland. Weil er in menschliche Siedlungen eindrang, wurde das zunächst willkommene Raubtier von den bayerischen Behörden zunächst als «Problembär» und schliesslich als «Risikobär» eingestuft. Bis zu seinem Tod am Montag hielt der Bär samt einer bislang beispiellosen Jagd mit finnischen Spezialhunden die in Bayern Öffentlichkeit über fünf Wochen in Aufregung. Im folgenden eine Chronik der Ereignisse: 20. Mai: Nachdem er zehn Tage zuvor in Österreich ein Schaf gerissen und mehrere Bienenstöcke geplündert hat, wird «Bruno» erstmals in Bayern auffällig: In Graswang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen tötet er drei Schafe. 21. Mai: Das Tier schlägt erneut zu und reisst in Farchant zwei Schafe und zwei Lämmer. 22. Mai: In Grainau und Eibsee tötet der Braunbär Schafe, Hühner und Tauben. «Bruno» wird in Oberbayern aus Sicherheitsgründen zum Abschuss freigegeben. 27. Mai: In der Nähe von Fügen räumt das Tier einen Bienenstand aus und reisst einen Ziegenbock. 30. Mai: Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär wird als «JJ1» identifiziert. Er kommt aus Südtirol und ist verhaltensgestört. 4. Juni: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bei Klais tötet «Bruno» drei Schafe und verletzt drei weitere Schafe sowie ein Ziegenkitz. 5. Juni: Erneut reisst «JJ1» drei Schafe nur vier Kilometer von Klais entfernt bei Lautersee. 6. Juni: Wieder in Österreich fällt der Braunbär in Leutasch in einen Hasenstall ein. 10. Juni: Vier finnische Bärenjäger und ihre fünf Hunde treffen in München ein. 11. Juni: Die Fangmannschaft nimmt ihre Arbeit auf und nimmt im Vomp in Inntal die Fährte auf. Der Fangversuch wird abgebrochen, weil ein Jagdpächter in Tirol die Genehmigung für sein Revier verweigert. 13. Juni: Wegen grosser Hitze müssen die finnischen Bärenfänger in Tirol die Jagd auf den streunenden Braunbären abbrechen. 14. Juni: Ein Autofahrer meldet der Polizei, dass er im Raum des Sylvenstein-Stausees in Bayern mit einem Bären zusammengestossen ist. Das Tier wird nur leicht gestreift. 16. Juni: Einer der speziell ausgebildeten Suchhunde stellt den Bären nahe dem oberbayerischen Lenggries. «Bruno» entwischt in die Dunkelheit. Das Tier reisst ein Schaf. Am späten Abend taucht er erstmals in einer Ortschaft auf. In Kochel am See wird «JJ1» zwei Mal im Ort gesichtet. 17. Juni: Bruno bricht in Kochel einen Hasenstall auf und tötet ein Kaninchen und ein Meerschweinchen, ausserdem zerstört er einen Bienenstock. 19. Juni: «Bruno» tötet im Ortsbereich Kreuth zwei Schafe und plündert einen Bienenstock. 21. Juni: Auch am Achensee entwischt «JJ1» den finnischen Jägern. Der Vorschlag des Tiertrainers Dieter Kraml, «Bruno» mit Hilfe einer brunftigen Bärin in die Falle zu locken, stösst auf Ablehnung. 23. Juni: Drei der finnischen Spezialisten brechen die Jagd ab und fliegen in ihre Heimat zurück. 24. Juni: Sowohl in Bayern als auch in Tirol wird der Braunbär zum Wochenbeginn zum Abschuss freigegeben. Derweil wird das Tier wieder in Bayern gesichtet. 26. Juni: «Bruno» wird am frühen Morgen am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.

Deine Meinung