Moss in schlechter Gesellschaft

Aktualisiert

Moss in schlechter Gesellschaft

Die britische Polizei vermutet im Freundeskreis des Top-Models Kate Moss (32) «ein Spinnennetz» von Drogenhändlern.

Scotland Yard sei sich sicher, dass es Verhaftungen geben werde, berichtete die britische Boulevardzeitung «Daily Mail» am Donnerstag unter Berufung auf Polizeikreise. Moss selbst hatte bei einem ersten Verhör angeblich energisch bestritten, jemals andere Leute mit Rauschgift versorgt zu haben. Das Supermodel war im vergangenen Herbst beim angeblichen Konsum von Kokain fotografiert worden.

Nach dem Zeitungsbericht hat die Polizei mehr als zehn Freunde von Kate Moss verhört, darunter ihren Ex-Freund Pete Doherty, Mick Jones von der Punk-Band The Clash und einige Leute aus der Modeszene. Die Ermittlungen gegen Moss selbst sollen zunächst fortgesetzt werden. Im Moment hat die Polizei aber nicht genügend Beweise, um ihr den Prozess zu machen.

Ihrer Model-Karriere hat der Drogenskandal offenbar nicht langfristig geschadet. Nachdem sie im vergangenen Jahr mehrere lukrative Werbeverträge verloren hatte, ist Kate Moss jetzt wieder auf der neuesten Ausgabe der Modezeitschrift «Vogue». (sda)

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