Motorschaden provoziert - MotoGP-Pilot Vinales nach Sabotage an eigenem Töff entlassen

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Motorschaden provoziertMotoGP-Pilot Vinales nach Sabotage an eigenem Töff entlassen

Maverick Vinales wird nicht mehr für Yamaha fahren. Der MotoGP-Pilot provozierte mutwillig einen Motorenschaden.

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Maverick Vinales wurde entlassen. 

Maverick Vinales wurde entlassen.

AFP
Grund dafür: Die Beschädigung seines eigenen Töffs. 

Grund dafür: Die Beschädigung seines eigenen Töffs.

imago images/Cordon Press/Miguelez Sports
Vinales hat jetzt die Möglichkeit, für einen anderen Hersteller zu starten. Am Montag unterzeichnete der 26-Jährige für die folgende Saison einen Vertrag bei Aprilia. Es wird erwartet, dass er noch in der laufenden Serie für den italienischen Hersteller aus Noale antreten wird.

Vinales hat jetzt die Möglichkeit, für einen anderen Hersteller zu starten. Am Montag unterzeichnete der 26-Jährige für die folgende Saison einen Vertrag bei Aprilia. Es wird erwartet, dass er noch in der laufenden Serie für den italienischen Hersteller aus Noale antreten wird.

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Darum gehts

  • Yamaha braucht in der MotoGP einen neuen Fahrer.

  • Der bisherige Pilot Maverick Vinales wurde entlassen.

  • Grund dafür war die Beschädigung des eigenenen Motorrads.

Yamaha hat am Freitag den Vertrag mit Motorradpilot Maverick Vinales vorzeitig aufgelöst. Vorausgegangen war eine Suspendierung des WM-Fahrers. Beim Grand Prix von Österreich am vergangenen Wochenende hatte der Spanier versucht, sein Motorrad mutwillig zu beschädigen. Vinales drehte den Motor seiner Yamaha mehrere Male absichtlich in den Drehzahlgrenzbereich und provozierte damit einen Motorschaden. Die Telemetriedaten und die Onboard-Aufnahmen überführten den ehemaligen Moto3-Weltmeister.

Durch die Vertragsauflösung muss sich Yamaha für den Rest der Saison einen Ersatzfahrer suchen. Vinales hat jetzt die Möglichkeit, für einen anderen Hersteller zu starten. Am Montag unterzeichnete der 26-Jährige für die folgende Saison einen Vertrag bei Aprilia. Es wird erwartet, dass er noch in der laufenden Serie für den italienischen Hersteller aus Noale antreten wird.

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(dpa/fss)

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