Fieser Seitenhieb: Mourinho provoziert, Ronaldo bleibt cool
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Fieser SeitenhiebMourinho provoziert, Ronaldo bleibt cool

José Mourinho kann es nicht lassen: Der Chelsea-Coach ärgert Cristiano Ronaldo mit einer Aussage. Pikant: Am Mittwoch trifft Real in einem Testspiel auf Mourinho und Chelsea.

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Während der gemeinsamen Zeit bei Real Madrid schienen José Mourinho und Cristiano Ronaldo unzertrennlich. Nach seinem Abschied bei den Königlichen stichelt der portugiesische Startrainer nun gegen seinen Landsmann. «Cheftrainer war ich das erste Mal im Jahr 2000. Aber schon davor war ich Co-Trainer bei grossen Klubs unter grossen Trainern und habe dabei die grössten Spieler der Welt betreut. Ich habe Ronaldo trainiert. Nicht diesen – Cristiano – sondern den richtigen, den brasilianischen Ronaldo», sagte der neue Chelsea-Coach der spanischen «Marca».

Ronaldo hat sich zum Seitenhieb seines ehemaligen Fussballlehrers geäussert. Viel wollte der Starstürmer aber nicht sagen. «Es gibt Dinge im Leben, die keinen Kommentar brauchen und das ist ein solcher. Ich spreche nicht über Leute, die sich negativ über mich äussern.»

Schon kurz nach Mourinhos Abgang bei Real rechnete der Coach ein erstes Mal mit Ronaldo ab. «Ich hatte ein einziges Problem mit ihm: Cristiano denkt, dass er alles besser weiss, und er akzeptiert keine Kritik an seiner Spielweise», sagte der Portugiese damals.

Ronaldo bleibt vor dem Duell cool

Beim International Champions Cup, einem hochkarätig besetzten Vorbereitungsturnier in den USA, wo sowohl Real als auch Chelsea teilnehmen, kommt es am Mittwoch in Miami zum Duell zwischen Mourinho und seinen ehemaligen Schützlingen. Die Königlichen setzten sich im Halbfinal 2:1 gegen Everton durch, Chelsea eliminierte Milan 2:0. Ronaldo, der gegen Everton das 1:0 markierte, blickt dem Finalspiel entspannt entgegen. «Wir treffen auf Chelsea und nicht auf ihren Trainer.»

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