Museum überprüft Sicherheitskonzept
Aktualisiert

Museum überprüft Sicherheitskonzept

Der Raubüberfall auf die Sammlung Bührle könnte für das Kunstmuseum St.Gallen Konsequenzen haben.

Die Alarmanlage des Kunstmuseums ist laut Museumsdirektor Roland Wäspe zwar erst vor kurzem technisch auf den neusten Stand gebracht worden; dennoch dränge sich nun eine Neueinschätzung der Risiken auf. Zu den Konsequenzen konnte Wäspe noch nichts sagen. Der aktuelle Fall von Zürich sei ein Worst-Case-Szenario für jeden Kurator, so Wäspe.

Auch das St.Galler Museum besitzt Bilder von Millionenwert. Zu den teuersten gehört laut Wäspe das Gemälde Palazzo Contarini von Claude Monet. Es wird auf 40 Millionen Dollar geschätzt. Ab einem bestimmten Wert wird ein Bild in der Regel einzeln gesichert. Zudem ist die Alarmanlage des Kunstmuseums St. Gallen direkt mit der Polizei verbunden.

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