SMA-Podcast : Musik-Newcomer besprechen ihren Herz- und Geldschmerz
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SMA-Podcast Musik-Newcomer besprechen ihren Herz- und Geldschmerz

In «SMA Studio» begrüsst Podcast-Host Kiko regelmässig Schweizer Musikschaffende. In der aktuellen Folge verraten die drei «SRF 3 Best Talent»-Finalisten viel Privates.

von
Melanie Biedermann
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Seit Januar lädt Comedian Kiko Schweizer Musikschaffende in sein «SMA Show»-Studio. Zur aktuellen Podcastfolge waren die drei Finalisten für den Swiss Music Award in der Kategorie «SRF 3 Best Talent» zu Gast. Im Bild gibt die Bielerin Caroline Alves Auskunft.

Seit Januar lädt Comedian Kiko Schweizer Musikschaffende in sein «SMA Show»-Studio. Zur aktuellen Podcastfolge waren die drei Finalisten für den Swiss Music Award in der Kategorie «SRF 3 Best Talent» zu Gast. Im Bild gibt die Bielerin Caroline Alves Auskunft.

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Aus New York war der Basler Singer-Songwriter Sam Himself zugeschaltet. Er veröffentlichte im Mai seine EP «Slow Drugs» und war im Juni «SRF 3 Best Talent».

Aus New York war der Basler Singer-Songwriter Sam Himself zugeschaltet. Er veröffentlichte im Mai seine EP «Slow Drugs» und war im Juni «SRF 3 Best Talent».

Stefan Tschumi
Die in Zürich und Solothurn beheimatete Band Annie Taylor veröffentlichte im September ihr Debütalbum «Sweet Mortality» und war im selben Monat «SRF 3 Best Talent». Leadsängerin Gini erklärt den Sound ihrer Band im Podcast als «Rock’n’Roll, Grunge und ein bisschen Pop mit 90s-Einfluss».  

Die in Zürich und Solothurn beheimatete Band Annie Taylor veröffentlichte im September ihr Debütalbum «Sweet Mortality» und war im selben Monat «SRF 3 Best Talent». Leadsängerin Gini erklärt den Sound ihrer Band im Podcast als «Rock’n’Roll, Grunge und ein bisschen Pop mit 90s-Einfluss».

Tatjana Rüegsegger

Darum gehts

  • Im Vorfeld der 14. Swiss Music Awards erscheint das neue Podcast-Format «SMA Studio».

  • Als Podcast-Host wurde Comedian Kiko verpflichtet.

  • In der aktuellen Folge bespricht er mit den «SRF 3 Best Talent»-Finalisten Caroline Alves, Gini von Annie Taylor und Sam Himself Karriere-Knicke, Kontostände und Hoffnungen für die Zukunft.

Comedian Kiko hat mit den Swiss Music Awards zusammengespannt und im Januar den Podcast «SMA Studio» lanciert. Zur aktuellen Folge konnten nicht alle Gäste vor Ort sein, Singer-Songwriter Sam Himself diskutierte via Skype aus seiner Wahlheimat New York mit.

«Zack, wurde die Tour abgesagt»

«Ich bin ein bisschen neidisch, ich wär jetzt gern bei euch in der Schweiz», meint er. Im Gespräch erinnert sich der Basler an die Entstehungszeit seiner aktuellen Single «Cry»: Die US-Grenzen schlossen unverhofft, dann «zack, wurde die Tour abgesagt und meine Freundin machte per Facetime Schluss».

Auch Annie Taylor-Leadsängerin Gini erinnert sich schmerzlich an die Zeit der vielen Konzertabsagen. «Wir mussten im Frühling eine Tour durch die Staaten absagen, die recht geil gewesen wäre

Die Bieler Soulsängerin Caroline Alves erklärt ihre Anfänge als Singer-Songwriterin: «Für mich war die Musik eine Art Therapie.»

Alves ist in Brasilien aufgewachsen, kam als Teenager in die Schweiz und begann ihre Songs auf der Strasse zu spielen. Sie sei zwar schüchtern, aber auch «überzeugt, dass man etwas wagen muss, um Ziele zu erreichen».

Pikante Geld-Fragen

Im Laufe des Gesprächs kommt Kiko – wie angekündigt – auch auf unangenehme Fragen zu sprechen. Während je sechzig Sekunden gehts mit jedem der drei Newcomer*innen ums Thema Geld und Fragen wie: Hattest du schon mal mehr als 80’000 Franken auf dem Konto? Wann warst du das letzte Mal im Minus? Und wie lange kommst du mit 100 Franken aus?

Der «SMA Studio»-Podcast ist hier, auf Spotify und Apple Podcast verfügbar.

Swiss Music Awards 2021

  • Die 14. Swiss Music Awards finden am 26. Februar 2021 statt. Moderiert wird die Show im Zür­cher Hallenstadion von Nik Hartmann.

  • Die Show wird aufgrund der Corona-Pandemie wieder ohne Publikum stattfinden und sämtliche Nominierte werden sich via Livestream zu Nik Hartmann in die Show schalten. Bei einer Person oder Gruppe klingelt es allerdings an der Tür: bei der Siegerin oder dem Sieger. Die begehrten Pflastersteine werden von den Laudatoren direkt zu den Gewinnerinnen und Gewinnern gebracht – nach Hause, ins Hotel, in die Dorfbeiz, in den Pro­beraum, ins Studio – wo immer sie an diesem Abend sind.

  • Produziert und ausgestrahlt werden die diesjährigen Swiss Music Awards vom TV-Sender 3+.

Deine Meinung

1 Kommentar
Kommentarfunktion geschlossen

Mimi

10.02.2021, 12:23

Da gibt es doch genug Anlaufstellen, hört auf zu jammern und übt oder komponiert weiter, wäre doch eine gute Idee