Dominikanische Republik: Musste Schweizer (35) wegen 1000 Euro sterben?
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Dominikanische RepublikMusste Schweizer (35) wegen 1000 Euro sterben?

Ein 35-jähriger Schweizer wurde tot in der Dominikanischen Republik aufgefunden. Eine Autopsie liefert jetzt neue Erkenntnisse zum Tod.

von
Denis Molnar
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Der Schweizer wurde in Sosúa aufgefunden…

Der Schweizer wurde in Sosúa aufgefunden…

Getty Images/Westend61
…einem Touristenort im Norden der Karibikinsel. 

…einem Touristenort im Norden der Karibikinsel.

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Das EDA bestätigt den Vorfall in Sosúa.

Das EDA bestätigt den Vorfall in Sosúa.

Getty Images/Collection Mix: Sub

Darum gehts

  • Ein Schweizer wurde in der Dominikanischen Republik tot aufgefunden.

  • Er wurde leblos unter einem Hotelbett in Sosúa entdeckt.

  • Seine Angreifer konnten gefasst werden.

Anfang Februar wurde in der Dominikanischen Republik ein Schweizer tot aufgefunden. Der leblose Körper wurde unter einem Hotelbett im Norden des Landes, in Sosúa, entdeckt. Das Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte, Kenntnis vom toten Schweizer auf der Karibik-Insel zu haben. Der Mann wies an der Stirn eine Wunde auf, die auf einen Schlag hindeutete.

Eine Autopsie hat jetzt ergeben, wie der 35-Jährige starb. Der Mann wurde stranguliert und mit einer Schrotflinte auf den Kopf geschlagen, was zu seinem Tod führte. Die Täter sind demnach zwei Männer, die dem Schweizer 1000 Euro raubten, wie «Diario Libre» berichtet. Sie wurden von einem Gericht verurteilt und werden für mindestens ein Jahr weggesperrt.

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