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SponsoredMutter und Kind rocken im Auto voll ab

Eine Zürcher Kultband klopft an die Autotür und schlägt einen Deal vor. Diese Autofahrer haben Mut bewiesen.

von
CP

Wenn unverhofft eine Band ins Auto steigt: Die Fahrer geben alles für <a href="https://ad.doubleclick.net/ddm/clk/321953818;151416572;h">«Caraoke from Hell»</a>.

Als der 27-jährige Aaron aus Zürich mit dem Smartphone den VW Transporter öffnet und einsteigt, geht unvermittelt die Beifahrertür auf. Da steht Martin Stricker, Frontmann der Kultband Karaoke from Hell. Der Ex-Celtic-Frost-Bassist sagt ihm, er könne sein Mietauto gratis fahren – wenn er hinter dem Steuer live performe.

Kaum sagt Aaron zu, tauchen Gitarrist, Bassist und Schlagzeuger auf dem Rücksitz auf und die Karaoke-Band legt los. Während Martin Stricker die Topfpflanze von Aaron auf dem Schoss balanciert, wärmt er sich mit «Highway to Hell» ein.

Polizei: «Nicht zu laut»

«Grundsätzlich ist das Singen im Auto nicht verboten», sagt Judith Hödl, Mediensprecherin der Stadtpolizei Zürich, auf Anfrage. Wenn es hingegen aufgrund des Singens zu einem Unfall kommt, sieht die Situation ganz anders aus, sofern man das nachweisen kann.

«Wichtig ist, dass die Aufmerksamkeit auf den Strassenverkehr gerichtet ist und man nicht abgelenkt ist», sagt Hödl. Das kann auch dann der Fall sein, wenn man die Musik zu laut aufgedreht hat und das Horn von Rettungs- oder Sicherheitskräften nicht mehr hört. Das gelte selbstverständlich auch, wenn man ohne Singen Musik hört.

Singen am Steuer fällt laut Hödl in eine ähnliche Kategorie wie Fahren mit hohen Absätzen oder barfuss: Es ist grundsätzlich nicht verboten. Ereignet sich deswegen aber ein Unfall, wird man zur Rechenschaft gezogen.

Freundin musste warten

Beim Live-Auftritt mit Karaoke from Hell ging alles gut, und es kam zu keinen brenzligen Situationen. Am Ende der Fahrt ist Aaron aber völlig ausgelaugt: «So ging es im Auto noch nie ab», sagt er mit breitem Grinsen. Eigentlich wollte er nur ein Sharoo-Auto mieten, um seiner Freundin beim Zügeln zu helfen. Nun habe sie sich eine halbe Stunde länger gedulden müssen. «Doch sie hatte Verständnis, als sie mein Whatsapp las, dass Karaoke from Hell im Auto sitzen», sagt Aaron und lacht.

Auch wenn er am Anfang nervös gewesen sei, würde er jederzeit wieder mitmachen. «Mit der Sharoo-App ein Auto zu mieten ist zwar einfacher, als einen Song zu singen», sagt Aaron. Aber für spontane Aktionen sei er fast immer zu haben.

Bei der Aktion hat rund ein Dutzend Automieter mitgemacht. Nur zwei waren nicht so spontan und sagten ab. Am Samstag folgt eine Fortsetzung mit Lieblingssongs von Aaron und den anderen Teilnehmern aus dem Video oben.

Zweite Runde geplant

Die Überraschung kam so gut an, dass es eine zweite Runde gibt. Wer ebenfalls mit «Karaoke from Hell» im Auto live performen will, kann sich jetzt bewerben. Schicken Sie uns ein kurzes Video (max. 30 Sekunden), wie Sie Ihren liebsten Rocksong singen. Die 20-Minuten-Leser wählen dann die Gewinner, die live durch Zürich rocken.

Die besten Szenen Ihrer Songs kommen in ein Video, das ebenfalls auf 20minuten.ch publiziert wird. Wer sein rockiges Karaoke-Ich zeigen will: umgehend das eigene Video mit Kontaktdaten senden, Einsendeschluss ist der 15. Mai 2017.

video@tamedia.ch

Wer kein Video einsenden möchte, kann sich auch via Formular für eine Rock-Tour bewerben.

Und wer lieber nur ein Auto mieten will, geht direkt zu den über 1300 privaten Wagen, welche in der Schweiz zu haben sind:

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Diesen Beitrag erstellte Commercial Publishing Tamedia in Zusammenarbeit mit sharoo.com.

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