Katie Price: Muttertag - ein Grund zu Feiern!
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Katie PriceMuttertag - ein Grund zu Feiern!

Muttertag ist eigentlich Familiensache: Nicht für Busenmodel Katie «Jordan» Price. Sie feierte den britischen Muttertag 10 000 Kilometer von ihrer Familie entfernt - und gab dabei kräftig Gas.

Und sie tat dort das, was sie unter einer schöner Feier versteht: trinken, trinken, trinken, bis fast zur Besinnungslosigkeit.

Price lebt momentan mit ihrer Familie in Los Angeles, wo sie eine Reality-Show über ihr Leben mit Ehemann Peter Andre abdreht.

Kürzlich flog das Busenwunder nun nach England, um ihre Freunde in ihrer Heimatstadt Brighton zu besuchen. Ihren Ehemann liess das ehemalige Seite-3-Girl derweil in den USA zurück. Und der Strohwitwer kümmerte sich vorbildlich um die beiden gemeinsamen Kinder, den dreijährigen Junior und die einjährige Princess Tiaamii. Ausserdem schaute er nach dem sechsjährigen Sohn von Katie, der aus ihrer Beziehung mit Profifussballer Dwight Yorke stammt.

Katie nützte den Ausflug in die Freiheit, um sich ordentlich zu betrinken und um 6 Uhr morgens am Muttertag ihren schweren Kopf auf einen Tisch in einem Café in Brighton zu legen.

Price, die auch Kinderbücher schreibt, verbrachte Samstagnacht auf den Sonn(-Mutter-)tag mit drei Freunden im Oceana-Nachtklub, wo sie sich mit Champagner und Cocktails die Kante gab.

Wie die britische Zeitung «Daily Mail» berichtet, kletterte die dreifache Mutter während ihrer feuchtfröhlichen Nacht aufs DJ-Pult, riss das Mikrophon an sich und lallte dem Tanzvolk entgegen: «Hallo Brighton! Ich liebe euch alle! Das ist meine Heimatstadt und ich liebe es hier zu sein!»

Um vier Uhr morgens verliess die lustige Truppe den Schuppen und begab sich in das Küsten-Café Buddies, um dort die Party fortzusetzen. Ein Augenzeuge berichtet über die Price: «Sie sah total weggetreten aus. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten. Am Schluss hörte sie auf zu trinken und bat den Kellner, ihr eine heisse Schokolade zu bringen», so der Insider.

Und der Anonymus hat noch mehr zu sagen: «Sie wird wohl einen mächtigen Kater gehabt haben, und ich kann mir gut vorstellen, dass sie den Muttertag grösstenteils im Bett verbracht haben wird, um sich zu erholen.»

Den Bildern des «Heat Magazins» zufolge dürfte das sehr wohl der Fall gewesen sein.

(tom)

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