Mysteriöser Spuk in Carrells Haus

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Mysteriöser Spuk in Carrells Haus

Im Domizil von Rudi Carrell geschehen merkwürdige Dinge. Das behauptet zumindest die Witwe des kürzlich verstorbenen Entertainers.

Sechs Wochen nach dem Tod des 71-jährigen Fernsehstars spricht Carrells Frau Simone offen gegenüber der Zeitschrift «Bunte» über eigenartige Begebenheiten, die sich in ihrem Haus zutragen sollen.

Alles begann laut Simone mit einem neuen Flatscreen-Fernseher, den Carrell anlässlich der Fussball-WM kaufte. Kurz nach seinem Tod funktionierte das Gerät nicht mehr und die Steckdose war feucht. Auch der Receiver der Satelliten-Anlage fiel aus. Als auch noch das Telefon und das Handy von Carrells Ehefrau den Geist aufgaben, wurde es der jungen Witwe mulmig zumute.

Die unerklärlichen Vorkommnisse nimmt Simone sogar mit verhaltenem Humor:

«Vermutlich ist Rudi im Gag-Himmel gelandet. Er war schon immer ein begnadeter Regisseur seines Lebens.»

Auf die Frage, ob sie wirklich glaube, dass Carrells Geist im Hause herumspukt, antwortete Simone: «Sein medialer Geist treibt sich rum».

Zum Abschluss des Interviews weist Carrells Frau auf ein weiteres Phänomen hin: «Als seine Töchter Annemieke und Caroline und ich in seiner letzten Stunde im Krankenzimmer der Bremer Uniklini sassen, stellten wir fest, dass er selbst seinen Tod perfekt getimt hatte: Freitag, der 7.7. - das war seine Zahl. Er hatte ja 'Die verflixte Sieben' und '7 Tage, 7 Köpfe' gemacht.

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