«Dschungel»-Fiona: Nach dem Kotzen das grosse Fressen
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«Dschungel»-FionaNach dem Kotzen das grosse Fressen

Im Dschungelcamp schockierte Fiona mit fiesen Übelkeitsattacken und auffälligem Gewichtsverlust und löste damit eine Magersuchtsdebatte aus. Jetzt korrigiert sie ihr Image mit einer Fresstour durch Berlin.

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Während des Dschungelcamps machte Fiona Erdmann, Ex-«Germany's Next Topmodel»-Kandidatin vor allem wegen ihrem abgemagerten Körper Schlagzeilen. Magersucht und Bulimie wurde ihr vorgeworfen und Experten warnten öffentlich, dass ihr Gesunheitszustand kritisch sei. Bei einer Körpergrösse von 1.74 Metern wog die 24-Jährige gerade noch 52 Kilo. Nur Fiona verstand die Welt nicht mehr: «Ich war richtig schockiert, als ich zurück nach Deutschland kam. Ich habe Hass-Mails bekommen. Die Leute glauben, ich wolle ein Vorbild für Magermodels sein, dabei esse ich für mein Leben gern», sagte sie zu Bild.de.

Jetzt, knapp einen Monat nach dem Dschungelcamp, hat sie neun Kilo zugenommen und bringt, laut Bild.de 61 Kilo auf die Waage. Wer jetzt denkt, Fiona hätte sich ein kleines Bäuchlein angefuttert, liegt aber gänzlich falsch. Sie ist immer noch schlank. Doch ihre Figur wirkt gesünder und ihr BMI liegt wieder im Richtwert, wenn auch nur knapp.

Auf ihrer Facebookseite schreibt Fiona: «Ich möchte an dieser Stelle auch nochmal betonen, dass mir mein Gewicht im Dschungel absolut nicht gefallen hat und es in keinster Weise mein Anliegen war, dies als mein Schönheitsideal vorzugeben. Deswegen bin ich nun umso glücklicher, dass ich endlich wieder was auf den Rippen hab!»

«Die Arme sind noch immer sehr dünn»

Dieses Statement garniert sie mit Bildern ihres Frühstückstischs. Ihre Fans kommentieren: «Die Arme sind noch sehr dünn. Ein paar Kilo mehr würden dir noch besser stehen». Aber dem will Fiona jetzt auch entgegenwirken und geht mit Bild.de auf Esstour durch Berlin. Nach einem halben Hamburger, Pommes, Spaghetti Carbonara und einer Waffel mit Eis futtert sie auch noch die Reste des Redaktors auf. Na dann, guten Appetit. Zu hoffen ist nur, dass ihr dabei nicht wieder übel wird.

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