Luzern schlägt Vaduz - Basel gewinnt gegen St. Gallen – Espen stecken tief im Abstiegssumpf
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Luzern schlägt VaduzBasel gewinnt gegen St. Gallen – Espen stecken tief im Abstiegssumpf

Der FC Vaduz verliert gegen Luzern und bleibt auf dem Barrageplatz. Der FC Basel gewinnt zu Hause gegen St. Gallen.

von
Florian Osterwalder
Sven Forster
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Cabral schiesst den FC Basel ins Glück. 

Cabral schiesst den FC Basel ins Glück.

freshfocus
Der Regen machte das Terrain schwer bespielbar. 

Der Regen machte das Terrain schwer bespielbar.

Marc Schumacher/freshfocus
Vor allem in der Anfangsphase hatten Heinz Lindner und seine Hintermänner was zu tun. 

Vor allem in der Anfangsphase hatten Heinz Lindner und seine Hintermänner was zu tun.

Marc Schumacher/freshfocus

Darum gehts

  • Luzern kann sich dank einem Sieg gegen Vaduz aus dem Abstiegskampf abmelden.

  • Die Liechtensteiner bleiben auf dem Barrageplatz.

  • Am Abend spielte der FC Basel noch gegen St. Gallen.

Der FC St. Gallen musste unbedingt punkten gegen den FC Basel, möchte man sich ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen. Der FC Basel hingegen wollte mit einem Sieg Platz zwei festigen. Unter dem neuen Trainer Patrick Rahmen hatte man bisher noch nie verloren.

St. Gallen startete besser in die Partie. Nach zehn Minuten verzeichneten die Ostschweizer bereits drei Corner, konnten jedoch keinen Profit daraus schlagen. Kurz vor der Pause dann der erste grosse Aufreger. Kasami kam im Strafraum von St. Gallen zu Fall, Schiedsrichter Sandro Schärer zeigte sofort auf den Punkt. Der Elfmeterpfiff wurde aber vom VAR in Volketswil korrigiert und der Unparteiische nahm den Penalty zurück. Mit einem 0:0 ging es in die Pause.

Basel startete besser in den zweiten Durchgang und in der 67. Spielminute schosst Arthur Cabral den 1:0-Führungstreffer. Der Treffer von Cabral wurde vorbereitet von Valentin Stocker. Von St. Gallen war in der Offensive nichts zu sehen. In der 89. Spielminute trafen die Espen allerdings noch die Latte. Doch Basel brachte die Führung über die Zeit. Die Espen verpassten es einen grossen Schritt aus dem Tabellenkeller zu machen.

Vaduz bleibt auf dem Barrageplatz

Was für ein furioser Start der beiden Teams im Regen von Liechtenstein. Bereits nach sechs Minuten profitierte Dejan Sorgic von einem Fehler in Vaduzs Hintermannschaft – 1:0 für die Gäste aus der Innerschweiz. Luzern powerte weiter und schoss in der 12. Minute das 2:0. Schaub trat einen Corner zur Mitte, wo Maco Burch am höchsten stieg und problemlos einköpfen konnte. Vaduz steckte den Kopf aber nicht in den Sand, sondern suchte den Anschlusstreffer. Und das gelang den Liechtensteinern. Nicht einmal eine Minute nach Luzerns 2:0 traf Lüchinger mit einem satten Schuss zum 2:1-Anschlusstreffer für das Heimteam. Danach passierte in der ersten Halbzeit nicht mehr viel im Rheinpark-Stadion von Vaduz.

In der zweiten Halbzeit passierte ebenfalls nicht mehr viel bis zur 80. Minute. Dann verhinderte zuerst die Latte den Ausgleich für Vaduz. Ciceks Geschoss aus knapp zwanzig Metern prallte voll an den Querbalken. Danach war es Luzern-Keeper Marius Müller, der den Innerschweizer die drei Punkte rettete. Mit einer starken Parade wehrte er den Schuss von Dorn ab. Mit der Niederlage gegen den FC Luzern bleibt Vaduz auf dem Barrageplatz. Für Luzern sind es hingegen wichtige Punkte. Sie verabschieden sich mit dem Sieg zwischenzeitlich aus dem Abstiegskampf und ziehen in der Tabelle an Lausanne vorbei.

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