Aktualisiert 02.01.2015 16:17

Ab nach Italien?Nach Juventus auch Inter an Shaqiri dran

Die Zukunft von Xherdan Shaqiri dürfte in Italien liegen. Nach Juventus nimmt nun auch Inter Mailand die Verhandlungen mit den Beratern des Mittelfeldspielers auf.

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Am 11. Januar sass Shaqiri das erste Mal auf der Inter-Bank, kam gegen den FC Genoa aber noch nicht zum Einsatz.

Am 11. Januar sass Shaqiri das erste Mal auf der Inter-Bank, kam gegen den FC Genoa aber noch nicht zum Einsatz.

Keystone/AP/Antonio Calanni
Xherdan Shaqiri wird am 8. Januar 2015 am Mailänder Flughafen euphorisch begrüsst.

Xherdan Shaqiri wird am 8. Januar 2015 am Mailänder Flughafen euphorisch begrüsst.

Der Wechsel von Xherdan Shaqiri von Bayern München zu Inter Mailand steht fest.

Der Wechsel von Xherdan Shaqiri von Bayern München zu Inter Mailand steht fest.

Keystone/Rolf Vennenbernd

Wie italienische Medien am Freitag berichteten, war Xherdan Shaqiris Bruder Erdin im Trainingszentrum von Inter Mailand in Appiano Gentile, nahe der Schweizer Grenze bei Chiasso, um mit dem Sportchef der Mailänder, Piero Ausilio, zu sprechen.

Shaqiri ist einer der Wunschspieler von Inters Trainer Roberto Mancini, der für sein 4-2-3-1-System auf der Suche nach Flügeln ist. Mit einem, dem Deutschen Lukas Podolski von Arsenal, ist sich Inter offenbar einig. Für die rechte Seite setzt Mancini auf den Argentinier Ezequiel Lavezzi von Paris St-Germain oder eben auf Shaqiri. In beiden Fällen steht der Mailänder Traditionsklub mit der glorreichen Vergangenheit und der schwierigen Gegenwart vor zähen Verhandlungen. Im Fall von Shaqiri strebt Inter ein Leihgeschäft bis im Sommer an mit einer Gebühr von einer halben Million Euro.

Wie in Italien jedoch durchsickerte, will Bayern München Shaqiri nur abgeben, wenn sich der ausleihende Klub verpflichtet, den Schweizer im Sommer definitiv zu übernehmen - zu einem Preis, der wohl über zehn Millionen Euro liegt.

(si)

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