Gastgeber sind draussen: Nach Polen erwischt es auch die Ukraine
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Gastgeber sind draussenNach Polen erwischt es auch die Ukraine

Aus der Traum: Nach Polen scheitert auch die Ukraine an der Heim-EM früh. Besonders bitter, dass den Ukrainern bei ihrem letzten Auftritt ein Tor geklaut wurde.

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Natürlich war die Gruppe mit England, Frankreich und Schweden eine Art Hammergruppe für die Ukraine. Dennoch hat sich der Co-Gastgeber Hoffnungen auf ein Weiterkommen gemacht - nicht zuletzt nach dem Startsieg gegen Schweden und den beiden Toren durch Superstar Andrej Schewtschenko.

Beim dritten und letzten Gruppenspiel dann das böse Erwachen: Das Team von Oleg Blochin verliert gegen England 0:1 und scheidet aus. Rückkehrer Wayne Rooney schoss sein Team mit einem Kopfball zum Gruppensieg und ins Viertelfinale. Die Ukraine hätte einen Sieg gebraucht, um weiterzukommen, da Schweden im anderen Spiel Frankreich 2:0 schlug.

Schiedsrichter gibt das Tor nicht

Ärgerlich war, dass die Ukrainer zum zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer kamen, der Schuss von Marko Devic - der anstelle des angeschlagenen Andrej Schewtschenko in der Startelf stand - zählte jedoch nicht. Sowohl der Schieds- als auch der Torrichter entschieden auf kein Tor, obwohl Verteidiger John Terry den Ball erst hinter der Torlinie zurück ins Feld spedierte.

Ein zweites Mal konnte es Stürmerstar Schewtschenko nicht richten. Der bald 36-jährige von Dynamo Kiew wurde Mitte der zweiten Hälfte eingewechselt, aber auch er konnte sein Team nicht mehr vor dem Scheitern bewahren. Die Chancen auf der Seite der Ukrainer häuften sich zwar in der zweiten Hälfte, es sollte aber nicht sein. So scheitert nach Polen auch der zweite Gastgeber früh bei der Heim-EM.

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