25.03.2019 04:54

Schluss mit der ModelkarriereNach SNTM eröffnet Sandro ein Restaurant

Vom Model zum Sprengmeister zum Restaurantbesitzer: Sandro, der tätowierte «Switzerland's next Topmodel»-Liebling, verrät im Interview, wieso er nicht mehr aufs Modeln setzt.

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mim
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Sandro Weder war Kandidat bei der letztjährigen Staffel von «Switzerland's next Topmodel». Der 26-Jährige schaffte es dabei bis ins Finale des Model-Contests.Trotz seines Erfolgs in der Modebranche arbeitet er nun aber hauptberuflich als Sprengmeister.

Sandro Weder war Kandidat bei der letztjährigen Staffel von «Switzerland's next Topmodel». Der 26-Jährige schaffte es dabei bis ins Finale des Model-Contests.Trotz seines Erfolgs in der Modebranche arbeitet er nun aber hauptberuflich als Sprengmeister.

Sando Weder
«Mit dem Modeln lebt man in einer ständigen Ungewissheit. Man weiss nie, wann man den nächsten Job hat und wird zu dem nicht immer korrekt behandelt. Langfristig gesehen ist es ein sehr unsicheres Business», erzählt er über die Fashionbranche. Er spricht aus Erfahrung: Sandro arbeitete drei Jahre lang, hauptsächlich in den USA, als Model.

«Mit dem Modeln lebt man in einer ständigen Ungewissheit. Man weiss nie, wann man den nächsten Job hat und wird zu dem nicht immer korrekt behandelt. Langfristig gesehen ist es ein sehr unsicheres Business», erzählt er über die Fashionbranche. Er spricht aus Erfahrung: Sandro arbeitete drei Jahre lang, hauptsächlich in den USA, als Model.

Sandro Weder
Erst kürzlich war Sandro wieder in den Staaten. Der Hauptgrund für seine Reise waren Ferien, jedoch traf er sich auch mit seinen Modelagenten: «Wenn die Agenten in New York wissen, dass ich in die Staaten  komme, dann fragen sie mich meistens für kleinere Shootings an», erzählte er über seine USA-Reisen.

Erst kürzlich war Sandro wieder in den Staaten. Der Hauptgrund für seine Reise waren Ferien, jedoch traf er sich auch mit seinen Modelagenten: «Wenn die Agenten in New York wissen, dass ich in die Staaten komme, dann fragen sie mich meistens für kleinere Shootings an», erzählte er über seine USA-Reisen.

Sandro Weder (26) hat genug. Trotz seines Einzugs in das Finale von «Switzerland's next Topmodel» und seiner erfolgreichen Modelkarriere in Amerika arbeitet der 26-Jährige nun wieder hauptberuflich als Sprengmeister.

Im Interview erzählt er von den unschönen Seiten des Modellebens und verrät erstmals von seinen Plänen, ein eigenes Restaurants in Luzern zu eröffnen.

Sandro, du bist gerade erst aus den USA zurückgekommen.

Ja, ich war die letzten Wochen in New York und Los Angeles. Dort habe ich meine Modelagenten besucht. Der Hauptgrund für meine Reise waren aber Ferien.

Wie läufts denn mit dem Modeln?

Es läuft nicht mehr viel. Am Ende des Monats gehe ich zwar nach Hamburg, wo ich eine Kampagne für Travel Lite shoote. Aber eigentlich modle ich nur noch nebenbei.

Wieso das?

Ich habe knapp drei Jahre lang als Model gearbeitet. Jetzt weiss ich: Man lebt in einer ständigen Ungewissheit und kann nie sagen, wann und wo man den nächsten Job haben wird. Es ist ein schwieriges Business – und auch wenn man hart arbeitet, wird man nicht immer korrekt behandelt. Langfristig gesehen ist es sehr unsicher.

Hat dir deine Teilnahme bei SNTM dabei nicht geholfen?

Naja. Während der Sendung hatte ich schon einige Jobs, die ich der Sendung zu verdanken hatte. Aber nur in der Schweiz. Der Schweizer Markt hat mich aber nie sehr gereizt, weil hier die Branche sehr klein ist.

Was machst du denn jetzt stattdessen?

Ich bin Sprengmeister. Ich arbeite jetzt wieder in meinem ganz normalen Job.

Wirst du noch oft auf SNTM angesprochen?

Mega oft sogar. Jedes Mal, wenn ich durch die Stadt laufe, quatscht mich jemand darauf an. Das liegt sicher an meinen Tattoos, die geben mir einen hohen Wiedererkennungswert.

Hast du noch Kontakt zu den anderen Models von SNTM?

Nein. Kurz nach dem Dreh gab es noch einige Treffen, das letzte Mal ist aber auch schon mehrere Monate her.

Du hast auf Instagram fast 50'000 Abonnenten. Versuchst du dich als Influencer?

Ich poste zwar regelmässig Bilder, als Influencer bezeichne ich mich aber nicht. Ich habe aber schon einige Angebote für Partnerschaften bekommen. Bis jetzt war jedoch nichts dabei, das mich ansprach.

Hast du dir schon neue Tattoos stechen lassen?

In New York habe ich mir eins Stechen lassen. Seit ich wieder in der Schweiz bin, sind bereits wieder zwei neue dazugekommen. Also insgesamt drei neue Tattoos seit SNTM.

Wie läufts mit deiner Freundin?

Sehr gut, wir sind immer noch zusammen (lacht). Jetzt, wo ich wieder mehr in der Schweiz bin, haben wir auch wieder mehr Zeit zusammen.

Und was sind deine nächsten Ziele?

Ich möchte ein eigenes Restaurant oder eine Bar eröffnen. Das bin ich gerade mit Freunden am planen. Wir haben bereits einen Business-Plan erstellt. Das erste Lokal wird auf jeden Fall in Luzern eröffnet – und wenn es gut läuft, würden wir nach Zürich expandieren. Ich nehme einfach alles vorweg.

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