Aktualisiert 06.06.2005 09:07

Nach zwei Monaten aus Seenot gerettet

Acht bange Wochen haben zwei Pazifik-Fischer in Seenot auf Rettung gewartet - dann geschah das Wunder.

Ein Fangschiff entdeckte den 32-jährigen Atabu Baiaa und seinen zehn Jahre jüngeren Kollegen Ruben Baeke vor der Küste von Papua-Neuguinea.

57 Tage lang waren die beiden orientierungslos auf dem Ozean getrieben. Während dieser Zeit hätten sie von rohem Fisch und Regenwasser gelebt, sagte die beiden einer Zeitung in Honiara auf den Salomonen-Inseln.

Von ihrem Heimatatoll im pazifischen Inselstaat Kiribati seien sie in See gestochen und dann von einem Unwetter überrascht worden. Mit ihren Fischfangutensilien hätten sie ihr eigenes Überleben sicherstellen können.

(sda)

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