Nachbarshund überfahren: 1,6-Mio-Dollar-Klage
Aktualisiert

Nachbarshund überfahren: 1,6-Mio-Dollar-Klage

Ein US-Bürger hat seinen Nachbarn auf 1,6 Millionen Dollar Schmerzensgeld verklagt. Dieser hatte seinen Hund mit dem Auto überfahren.

Nach dem Unfall im Jahr 2004 sah sich Hundebesitzer Mark Greenup dazu gezwungen, seinen 13-jährigen Mischling Grizz einzuschläfern, wie aus der eingereichten Anklageschrift hervorgeht. Der Hund habe der ganzen Familie Freude, Liebe, Trost und Schutz beschert, begründete Greenup den Schritt vor das Gericht.

Dagegen sagte der Anwalt des Nachbarn, die Verletzungen des Hundes seien nicht so schlimm gewesen. Grizz hätte demnach nicht zwangsläufig eingeschläfert werden müssen. Der Prozess sollte am Dienstag im US-Bundesstaat Oregon beginnen. (sda)

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