Basel: Nachtschwärmer ignorieren Corona-Regeln

Aktualisiert

BaselNachtschwärmer ignorieren Corona-Regeln

An diesem Wochenende sind erstmals Restaurants und Bars wieder offen – und die Menschen auch abends auf den Strassen unterwegs. Nicht alle halten sich dabei an die Abstandsregeln, wie Bilder aus Basel zeigen.

von
Claudia Steiger
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In der Steinenvorstadt in Basel sind am Samstagabend zahlreiche Menschen unterwegs – von Social Distancing ist nur wenig zu sehen.

In der Steinenvorstadt in Basel sind am Samstagabend zahlreiche Menschen unterwegs – von Social Distancing ist nur wenig zu sehen.

Leser-Reporter
Das erste Wochenende mit geöffneten Restaurants und Bars scheinen viele zu nutzen.

Das erste Wochenende mit geöffneten Restaurants und Bars scheinen viele zu nutzen.

Leser-Reporter 
Als «Corona-Ignoranz» betitelte ein Leser-Reporter die Situation vor Ort.

Als «Corona-Ignoranz» betitelte ein Leser-Reporter die Situation vor Ort.

Leser-Reporter

Darum gehts

  • Das erste Wochenende mit geöffneten Restaurants und Bars lockt zahlreiche Menschen auch abends nach draussen.
  • Nicht alle halten sich dabei an die Abstandsregeln.
  • In der Steinenvorstadt in Basel ist von Social Distancing kurz vor Mitternacht nur wenig zu sehen.

Nach langen Wochen ohne Ausgang sind dieses Wochenende Restaurants und Bars wieder offen und in verschiedenen Städten die Menschen abends wieder draussen unterwegs. So auch in Basel, wie Bilder von Leser-Reportern zeigen.

In der Steinenvorstadt allerdings schienen einige die Corona-Regeln kurz vor Mitternacht nicht mehr zu kümmern – von Social Distancing und zwei Metern Abstand ist wenig zu sehen. Von «Corona-Ignoranz» schreibt ein Leser-Reporter, ein anderer meint: «Am Nachmittag werden Bussen verteilt, wenn man auf einer Wiese auf einer Decke sitzt und was ist nun los in der Steine?»

Samstagabend in der Steinenvorstadt in Basel - zahlreiche Nachtschwärmer sind unterwegs.

Leser-Reporter

Über Massnahmen von Sicherheitskräften war zunächst nichts bekannt – laut eines weiteren Leser-Reporters hat die Polizei nicht eingegriffen.

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