Erneut Horror-Sturz in der Moto3 – Pedro Acosta im Training überfahren
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Glück gehabtNächster Horror-Sturz in der Moto3 – Pedro Acosta im Training überfahren

Der 17-jährige Moto3-Shootingstar wird im Training überfahren. Nach dem tödlichen Unglück des Schweizers Jason Dupasquier ist der Schrecken gross. Doch dem Youngster geht es gut.

von
Nils Hänggi

Wieder gab es bei der Moto3 einen schlimmen Sturz.

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Darum gehts

  • Wieder gibt es bei der Moto3 einen Horror-Sturz.

  • Schnell kommen die Erinnerungen an den tödlichen Unfall des Schweizers Jason Dupasquier hoch.

  • Doch nun geht der Unfall glimpflich aus.

Die Bilder, sie sind schockierend. Vor allem nach dem tödlichen Unglück des Schweizer Moto3-Fahrers Jason Dupasquier vor vier Wochen. So kommt es in Assen kurz vor dem Ende des dritten freien Trainings zu einem sehr schlimmen Unfall. Der junge Spanier Pedro Acosta wird vom Italiener Riccardo Rossi überfahren. Acosta wird voll erwischt. Doch er steht schnell wieder. Genauso wie Stefano Nepa und Ryusei Yamanaka, die allesamt in den Unfall verwickelt waren.

Einer bleibt aber liegen: Riccardo Rossi. Der Mann also, der Acosta überfuhr. Er wird abgeschirmt. Schnell kommen die schlimmen Erinnerungen hoch an Dupasquier. Wiederholt sich das Ganze wieder? Nein. Zum Glück nicht. Nach drei Minuten steht Rossi auf – und gibt Entwarnung. Die Motorsport-Welt atmet auf.

So emotional war der Abschied von Töff-Talent Jason Dupasquier

Das tragische Unglück des Jason Dupasquier, es wiederholt sich also nicht. Der 19-Jährige war im Qualifying zum GP von Italien in Mugello schwer gestürzt. In der darauffolgenden Nacht wurde er operiert, blieb aber im kritischen Zustand. Am Sonntagmorgen verstarb er dann.

Anfangs Juni war dann die Beisetzung des jungen Schweizers. Rund 1000 Personen, viele Motorräder und einige Promis: Sie alle versammelten sich in Bulle rund um die Kirche Saint-Pierre-aux-Liens, um vom verstorbenen Jason Dupasquier Abschied zu nehmen. Neben seiner Familie waren auch die Schweizer Renn-Kollegen Tom Lüthi, Dominique Aegerter und Jesko Raffin anwesend. Neben Teamkollege Riuysei Yamanaka sagten auch der Tscheche Filip Salac, einer von Dupasquiers besten Freunden im Fahrerlager, sowie der dreimalige Weltmeister Dani Pedrosa, der regelmässig mit dem Fribourger trainierte, Adieu. Mehr als 500 Motorräder fuhren nach der Beerdigung nach Sorens, wo Dupasquiers Familie wohnt, um ihm die letzte Ehre zu erweisen.

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