07.07.2018 11:40

Flughafen Zürich

Namensvetter bringen Swiss durcheinander

Zwei Männer mit demselben Namen und demselben Reiseziel verursachten ein Chaos am Flughafen Zürich.

von
sil
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Sandro Bachmann wollte nach London. Er buchte einen Flug mit der Swiss ab Flughafen Zürich. Als er ...

Sandro Bachmann wollte nach London. Er buchte einen Flug mit der Swiss ab Flughafen Zürich. Als er ...

Keystone/Gaetan Bally
... am Flughafen durch die Sicherheitsschleuse wollte, trat das erste Problem auf. Auch beim Gate wurde er aufgehalten. Schliesslich ...

... am Flughafen durch die Sicherheitsschleuse wollte, trat das erste Problem auf. Auch beim Gate wurde er aufgehalten. Schliesslich ...

Keystone/Gaetan Bally
... wurde klar: Ein anderer Mann mit dem Namen Sandro Bachmann und demselben Reiseziel sass bereits im Flieger. Beim Check-in ...

... wurde klar: Ein anderer Mann mit dem Namen Sandro Bachmann und demselben Reiseziel sass bereits im Flieger. Beim Check-in ...

Keystone/Gaetan Bally

Sandro Bachmann hatte einen Flug mit der Swiss nach London gebucht. Als er am Flughafen Zürich durch die Sicherheitsschleuse wollte, erhielt er mit seiner Boardingkarte keinen Zugang, wie die «Schweiz am Wochenende» schreibt. Da der Name auf der Karte mit dem auf dem Ausweis übereinstimmte, liess man ihn passieren.

Am Gate kam es jedoch zum nächsten Problem: Der Computer zeigte den Swiss-Angestellten an, Sandro Bachmann sei bereits im Flugzeug. Nach mehreren Telefonaten durfte Bachmann schliesslich doch noch das Flugzeug besteigen, schreibt die Zeitung.

Ein «absoluter Einzelfall»

Auf dem Weg in den Flieger begegnete er einem grinsenden Mann, der ihm eine gute Reise wünschte. Es handelt sich um den zweiten Sandro Bachmann, der im falschen Flugzeug gesessen war. Die beiden Namensvetter schafften es, das eigentlich ausgeklügelte und sichere System der Swiss durcheinander zu bringen.

Der Fehler, der das Chaos verursachte, geschah beim Check-in, wie Swiss gegenüber der «Schweiz am Wochenende» sagt. Sandro Bachmann, der im falschen Flieger sass, bekam versehentlich eine falsche Boardingkarte für den früheren Flug nach London. Laut Swiss handle es sich um einen «absoluten Einzelfall».

Für beide Bachmanns ging das Chaos gut aus: Beide konnten ihre Reise nach London antreten und kamen rechtzeitig an.

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