Fürstin Charlènes soll in Zürcher Klinik Besuch von Naomi Campbells Ex bekommen
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In Zürcher KlinikNaomi Campbells Ex soll Fürstin Charlène regelmässig besuchen

Die 43-Jährige lässt sich derzeit wegen physischer und psychischer Probleme in einer Klinik behandeln. Der Milliardär Vladislav Doronin soll ihr dabei zur Seite stehen.

von
Katrin Ofner
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Vladislav Doronin ist derzeit die grösste Stütze für Charlène. 

Vladislav Doronin ist derzeit die grösste Stütze für Charlène.

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Der Immobilienmogul soll regelmässig im Kontakt mit der Fürstin stehen.

Der Immobilienmogul soll regelmässig im Kontakt mit der Fürstin stehen.

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Der 59-Jährige war fünf Jahre lang mit dem Supermodel Naomi Campbell liiert.

Der 59-Jährige war fünf Jahre lang mit dem Supermodel Naomi Campbell liiert.

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Darum gehts

  • Fürstin Charlène befindet sich derzeit «ausserhalb von Monaco» in ärztlicher Behandlung, wie ihr Mann Albert (63) «People» mitteilte.

  • Gerüchten zufolge sei sie wegen physischer und psychischer Probleme in der Paracelsus Klinik in Zürich.

  • An Gesellschaft mangelt es der 43-Jährigen in der Schweiz aber nicht. Einem Insider zufolge bekommt sie regelmässig Besuch von ihrem guten Freund, dem Milliardär und Kunstsammler Vladislav Doronin (59).

  • Der Ex von Supermodel Naomi Campbell (51) und die Fürstin sollen seit Jahren eng befreundet sein.

Nur wenige Tage nach ihrer Rückkehr aus Monaco verriet Fürst Albert gegenüber «People», dass sich Fürstin Charlène in einer Klinik behandeln lässt – und zwar «ausserhalb des Fürstentums». «Sie war körperlich und emotional eindeutig erschöpft», so der 63-Jährige. Der genaue Aufenthaltsort sollte allerdings geheim bleiben. Einem anonymen Hinweis zufolge soll sich die 43-Jährige aber in der Schweiz aufhalten, genauer gesagt in der Paracelsus Klinik in Zürich, wie «Le Gossip» schreibt.

Während sich ihr Mann in der Heimat um die gemeinsamen Kinder kümmert, muss Charlène aber nicht auf vertraute Gesellschaft verzichten. Laut «The Sun» soll nämlich Kunstsammler und Milliardär Vladislav Doronin ihr zur Seite stehen und sie regelmässig in der Klinik besuchen.

«Sie kennen sich schon eine Weile»

«Die ganze Geschichte ist sehr komplex und verwirrend, aber Charlène und Vlad stehen in Kontakt und verbrachten Zeit miteinander», so die Quelle gegenüber der britischen Zeitung. Der Russe sei momentan ihr Vertrauter und gebe ihr Kraft. «Es sieht so aus, als habe sie in letzter Zeit Hilfe von ihm bekommen inmitten ihrer Ehe-Probleme. Sie kennen sich schon eine Weile.»

Seit Jahren sind die Fürstin und der 59-Jährige eng befreundet. Doronin war 2011 sogar unter den Gästen an der Hochzeit von Charlène und Fürst Albert in Monaco und kam in Begleitung seiner damaligen Freundin Naomi Campbell (51). Ebenso besuchten die Paare im gleichen Jahr zusammen das Filmfestival in Cannes. Der Immobilienmogul und das Supermodel trennten sich 2013 nach fünf Jahren Beziehung.

Hast du oder hat jemand, den du kennst, eine psychische Erkrankung?

Hier findest du Hilfe:

Pro Mente Sana, Tel. 0848 800 858

Kinderseele Schweiz, Beratung für psychisch belastete Eltern und ihre Angehörigen

Verein Postpartale Depression, Tel. 044 720 25 55

Angehörige.ch, Beratung und Anlaufstellen

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

Nur Freundschaft, keine Liebe

Nur kurz danach kam der Geschäftsmann mit dem 32 Jahre jüngeren Model Kristina Romanova zusammen. Mit ihr ist er auch heute noch liiert und die beiden sind bereits Eltern zweier Kinder. Trotz aller Gerüchte um eine Affäre zwischen Charlène und Doronin scheint zwischen ihnen lediglich eine enge Freundschaft zu bestehen. Und auch Albert selbst sah sich sich immer wieder gezwungen, diverse Spekulationen um eine Ehekrise zu kommentieren.

So sagte er vor einigen Monaten gegenüber «People», dass Charlène Anfang Jahr «Monaco nicht im Zorn» verlassen habe, um nach Südafrika zu reisen. Sie sei «nicht ins Exil». «Sie ging nicht, weil sie sauer auf mich oder irgendjemanden sonst war», so der Fürst weiter. Dass er angesichts der brodelnden Gerüchteküche bereits früher Stellung nehmen hätte müssen, wurde auch Albert bewusst. Er habe jedoch gedacht, «sie würden einfach verschwinden».

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