Söldner-Check: Nati darf sich auf Lichtsteiner freuen
Aktualisiert

Söldner-CheckNati darf sich auf Lichtsteiner freuen

Die Schweizer Söldner begeben sich mit gemischten Gefühlen in die Nati-Pause. Während Diego Benaglio ein 2:6 zu verdauen hat, reist Stephan Lichtsteiner mit breiter Brust an.

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Am Mittwoch testet die Schweizer Nationalmannschaft in St. Gallen gegen Kroatien. Für einige Söldner kommt die Nati-Pause wie gerufen. Etwa Diego Benaglio, der am Sonntag mit seinem Klub Wolfsburg einen schmerzhaften Arbeitstag in Hoffenheim verbrachte.

Der Captain kassierte sechs Gegentore (2:6). Auch sein Nati-Kollege Ricardo Rodriguez holte sich keine gute Noten ab. Der Linksverteidiger vermochte die Löcher hinten nicht zu stopfen und blieb offensiv wirkungslos. Der dritte Schweizer in Wolfsburg, Innenverteidiger Timm Klose, sass einmal mehr auf der Ersatzbank.

Nur Inler in der Startelf

Ebenfalls zuschauen mussten zwei der drei Napoli-Söldner. Einzig Nati-Captain Gökhan Inler durfte gegen Livorno (1:1) mittun, dies von Beginn weg. Seine Landsmänner Valon Behrami und Blerim Dzemaili mussten Neuzugang Jorginho im zentralen Mittelfeld den Vortritt lassen.

Während Napoli im Kampf um den Scudetto weiter an Boden verliert, steuert Leader Juventus dem erneuten Titelgewinn zu. Eine Hauptrolle beim 2:0 in Milan spielte Nati-Verteidiger Stephan Lichtsteiner. Der Luzerner zeigte eine starke Leistung und bereitete zudem das 1:0 von Fernando Llorente glänzend vor.

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