«Bin hier sehr glücklich» – Nati-Goalie Yann Sommer soll «lebenslänglich» in Gladbach bleiben
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«Bin hier sehr glücklich»Nati-Goalie Yann Sommer soll «lebenslänglich» in Gladbach bleiben

Noch bis Sommer 2023 läuft der Vertrag von Yann Sommer bei Borussia Mönchengladbach. Der Club will den Fan-Liebling aber unbedingt «lebenslang» behalten.

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Yann Sommer soll bei Gladbach einen neuen Vertrag erhalten.

Yann Sommer soll bei Gladbach einen neuen Vertrag erhalten.

REUTERS
Seit 2014 spielt Sommer am Niederrhein.

Seit 2014 spielt Sommer am Niederrhein.

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Knapp 300 Spiele hat der 33-Jährige für die Fohlen absolviert.

Knapp 300 Spiele hat der 33-Jährige für die Fohlen absolviert.

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Darum gehts

  • Der Vertrag von Yann Sommer bei Borussia Mönchengladbach läuft 2023 aus.

  • Sportchef Max Eberl will den Nati-Goalie unbedingt noch länger halten.

  • «Über meine Zukunft mache ich mir keine grossen Gedanken», sagte Sommer selbst zu 20 Minuten.

Seit über sieben Jahren steht Yann Sommer im Tor von Borussia Mönchengladbach. 297 Spiele hat der Nati-Goalie in dieser Zeit für die Fohlen absolviert – und es könnten noch einige mehr werden. Zwar besitzt der 33-Jährige bei Gladbach noch einen Vertrag bis Sommer 2023, doch wie die «Bild» berichtet, will Sportchef Max Eberl unbedingt mit Sommer verlängern.

Sommer sei nicht nur ein starker Goalie, sondern Führungsspieler und Vize-Captain. Darum wolle man ihn noch sehr lange halten, Eberl spricht sogar von «lebenslang». Kein Wunder, bei Gladbach gehört unser Nati-Goalie längst zu den absoluten Publikumslieblingen.

«Über meine Zukunft mache ich mir keine grossen Gedanken. Aktuell bin ich bei der Borussia sehr glücklich», sagte Sommer vor zwei Wochen zu 20 Minuten – angesprochen auf seine verbleibenden Karrierejahre. Die Chancen stehen also gut, dass unser EM-Held auch über den Sommer 2023 hinaus das Tor des Bundesliga-Clubs hütet.

Schweiz macht in der Weltrangliste Boden gut

Die Schweiz macht nach den zwei Siegen gegen Nordirland und Litauen eine Mini-Sprung in der Fifa-Weltrangliste. Neu liegt die Nati auf Rang 14, Uruguay rutscht dagegen etwas ab. Belgien bleibt die Weltnummer 1, gefolgt von Brasilien, Frankreich und Italien. (law)

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