Neue UEFA-Regel – Vladimir Petkovic darf für die EM 26 Nati-Spieler nominieren
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Neue RegelNati-Trainer Petkovic darf für die EM 26 statt 23 Spieler nominieren

Am Dienstag wurde bekannt, dass für die EM neu 26 statt 23 Spieler nominiert werden dürfen. Grund dafür ist die Corona-Pandemie.

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Vladimir Petkovic darf 26 Spieler für die Nati nominieren.

Vladimir Petkovic darf 26 Spieler für die Nati nominieren.

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Die Uefa hat am Dienstag neue Regeln bekanntgegeben. 

Die Uefa hat am Dienstag neue Regeln bekanntgegeben.

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Grund dafür ist die Corona-Pandemie. 

Grund dafür ist die Corona-Pandemie.

REUTERS

Darum gehts

  • Die Uefa hat neue Regeln für die Europameisterschaft bekanntgegeben.

  • Alle Trainer dürfen nun 26 statt 23 Spieler nominieren.

  • Grund dafür ist die Corona-Pandemie.

Vladimir Petkovic hat an der EM im Sommer die freie Wahl. Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen 26 statt 23 Spieler für das Turnier nominiert werden. Im Ausnahmefall dürfen sogar während des Turniers Profis ausgetauscht werden. Diese Änderungen für die Kader der Teilnehmer beschloss das Exekutivkomitee der Europäischen Fussball-Union (Uefa) angesichts der Coronavirus-Pandemie am Dienstag. Damit sollen die Risiken für die Teams verringert werden, durch positive Testergebnisse und Quarantäne-Massnahmen in Probleme zu geraten. Für jedes einzelne Spiel dürfen die Trainer aus dem Kader weiter nur 23 Spieler inklusive drei Torhütern berufen.

Die Uefa legte zudem weitere Corona-Regularien für die EM (11. Juni bis 11. Juli) fest. Ein Team braucht mindestens 13 einsatzfähige Spieler, darunter einen Torwart, damit eine Partie gestartet wird. Um dieses Kontingent zu erreichen, können laut der speziellen Uefa-Regeln für die EM auch während des Turniers noch Spieler in den Kader rücken. «Für jeden genehmigten Spieler, der nachgemeldet wird, um die Mindestzahl von 13 Spielern zu erreichen, muss die gleiche Zahl von den in Quarantäne befindlichen Spielern endgültig von der Liste der 26 Spieler gestrichen werden», heisst es.

Ersetzter Spieler darf nicht zurück

Sollte ein Team nicht auf 13 Spieler kommen, kann ein Spiel um bis zu 48 Stunden verschoben werden. Wenn eine Verlegung unmöglich ist, entscheidet die Uefa-Disziplinarkommission. Das Team, das für die die Absage verantwortlich ist, wird mit 0:3 als Verlierer gewertet. Am 1. Juni endet die Nominierungsfrist der Uefa für das Turnier.

Sollten sich danach Spieler schwer verletzen, an Covid-19 erkranken oder als enger Kontakt positiver Personen gelten, dürfen diese vor dem ersten EM-Spiel der jeweiligen Mannschaft ausgetauscht werden. In den neuen Regularien darf zudem während des Turniers auch ein neuer Torwart berufen werden, falls nur noch ein oder zwei Keeper von der Kaderliste verfügbar sind. Ein Spieler, der auf der Kaderliste ersetzt wurde, darf nicht wieder für das Turnier zurückkehren.

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(fss/dpa)

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