Auftakt zur Woche der Wahrheit: Nationalspieler in Feusisberg eingerückt

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Auftakt zur Woche der WahrheitNationalspieler in Feusisberg eingerückt

Am Dienstagvormittag rückten 20 Schweizer Nationalspieler wieder ins Teamhotel in Feusisberg ein. Knapp ein Monat ist seit der 1:2-Blamage gegen Luxemburg vergangen.

Nationalcoach Ottmar Hitzfeld hat sein Kader nach der historischen Niederlage vom 10. September tüchtig durchgemischt. Mit Alain Nef, Valentin Stocker, Mauro Lustrinelli, Johan Vonlanthen, Almen Abdi, Steve von Bergen und Fabio Coltorti wurden gleich sieben Akteure, die gegen Luxemburg im Aufgebot figurierten, nicht mehr berücksichtigt. Sechs weitere (Eldin Jakupovic, Stephan Lichtsteiner, Gelson Fernandes, Christoph Spycher, Benjamin Huggel und Valon Behrami) sassen damals nur auf der Ersatzbank oder mussten gar auf der Tribüne Platz nehmen.

Lediglich Ersatzgoalie Marco Wölfli (YB), Fabian Lustenberger (Hertha Berlin), Mario Eggimann (Hannover), Alberto Regazzoni (YB) und Eren Derdiyok (Basel) sind nicht vom Luxemburg-Koller betroffen und können die Vorbereitungswoche auf die beiden WM-Ausscheidungssspiele gegen Lettland (am Samstag in St. Gallen) und Griechenland (am 15. Oktober in Athen) unvoreingenommen in Angriff nehmen.

Hitzfeld hat vor dem ersten Training in Freienbach mit der Mannschaft während rund 20 Minuten eine Fehleranalyse des Luxemburg-Spiels vorgenommen, will diese jedoch intern behalten.

(si)

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