Nazi-Scherz über Gülcan: Radiomoderator gefeuert
Aktualisiert

Nazi-Scherz über Gülcan: Radiomoderator gefeuert

Reality-TV-Starlet Gülcan Karanhanci mag einem vielleicht auf den Keks gehen – dass ein Moderator gleich die «Rassengesetze» der Nazis zurückzuwünscht, ging den Verantwortlichen aber zu weit.

«Wenn ich Gülcan sehe, dann bedaure ich, dass es die Nürnberger Rassengesetze nicht mehr gibt» - das liess der Comedian Manes Meckenstock verlauten.

Zu der Äusserung über die deutsch-türkische TV-Frau kam es in der Sendung «Kuckuck» vom Radiosender Antenne Düsseldorf. Inzwischen hat Meckenstock beim Radiosender freiwillig das Handtuch geworfen. Der 46-Jährige darf aber wie bisher in Gastrollen in der WDR-Sendung «Zimmer frei» mitwirken. «Wir nehmen den Vorfall sehr ernst», so eine Sprecherin, «wir haben deutlich gemacht, dass sich so etwas nicht wiederholen darf, wenn er weiter für uns arbeiten möchte.»

«Schade, dass solche Äusserungen heute noch fallen», so Gülcan selbst in einer ersten Stellungnahme gegenüber dem Onlinedienst bild.de, «bei aller Liebe zur Satire, wie doof muss man denn sein, wenn man solch heftige Äusserungen als Showinhalt benutzt?»

Die 1935 eingeführten Nürnberger Rassengesetze bildeten die gesetzliche Grundlage der nationalsozialistischen Rassenideologie (siehe Infobox). Unter anderem wurden darin Eheschliessungen und ausserehelicher Geschlechtsverkehr zwischen «Deutschblütigen» und «Juden, Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» verboten.

Gülcan Karanhanci ist türkischer Abstammung. Ihre Heirat mit Sebastian Kamps, dem Sohn des Gründers der Bäckereikette Kamps AG und heutigen Mehrheitseigners der Fast-Food-Kette Nordsee, Heiner Kamps, wurde in der Doku-Soap «Gülcans Traumhochzeit» auf Pro7 thematisiert.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

Die , auch Nürnberger Rassengesetze genannt, wurden am 15. September 1935 anlässlich des 7. Reichsparteitags der NSDAP in Nürnberg einstimmig angenommen. Mit diesen Gesetzen stellten die Nationalsozialisten ihre antisemitische Ideologie auf eine juristische Grundlage. Sie umfassten: -das «Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» (), -das und -das . Das diente dem «Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre» und verbat u.a. die Eheschliessung zwischen Juden, «Zigeunern, Negern und ihren Bastarden» und «Deutschblütigen» sowie den ausserehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Im wurde festgelegt, dass nur «Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes» Reichsbürger sein konnten. Auch wurde definiert, wer nach nationalsozialistischer Auffassung «Volljude», «Halb»- oder «Vierteljude» war. Das erklärte die Hakenkreuzflagge zur Reichsflagge.

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