Steuerzahler soll zahlen: Nein zu höheren Sicherheitskosten

Aktualisiert

Steuerzahler soll zahlenNein zu höheren Sicherheitskosten

Der FC Basel und die Joggeli-Betreiberin Basel United wehren sich gegen ­eine höhere Beteiligung an den Sicherheitskosten.

Laut einer am Montag veröffentlichten Studie betrug die durchschnittliche Wertschöpfung durch Veranstaltungen im St.-Jakob-Park und in der St.-Jakob-Arena zwischen 2004 und 2006 jährlich 92 Millionen Franken. Davon erhielten die beiden Basel zusammen pro Jahr mehr als 20 Millionen Franken Steuern. Damit sei die Refinanzierung der Sicherheitskosten aus Steuern möglich, so Basel United und der FCB.

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