Auftragsrückgang: Nestlé baut in Wangen 26 weitere Stellen ab

Aktualisiert

AuftragsrückgangNestlé baut in Wangen 26 weitere Stellen ab

Bereits im August 2012 hat Nestlé in Wangen bei Olten 28 Stellen abgebaut. Nun fallen 26 weitere Jobs weg.

Die seit Jahren andauernde Krise in der Eurozone belastet die Auftragslage stark.

Die seit Jahren andauernde Krise in der Eurozone belastet die Auftragslage stark.

Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé baut im Produktionsbetrieb Wangen bei Olten SO wegen Auftragsrückgängen 26 der 360 Stellen ab. Der Abbau soll über Frühpensionierungen erfolgen. Die seit Jahren andauernde Krise in der Eurozone belaste die Auftragslage stark, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Über 90 Prozent der Produktion der auf Teigherstellung spezialisierten Nestlé-Fabrik in Wangen werden in die EU exportiert.

Schon im August 2012 waren in Wangen bei Olten 28 Stellen abgebaut worden. Wegen Automatisierung wurden damals 7 Mitarbeiter frühpensioniert und 21 Mitarbeiter entlassen. Dank dieser Massnahmen hätten bisher substanzielle Arbeitsplatzverluste verhindert werden können, schreibt Nestlé. (sda)

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