Quartalszahlen – Netflix gewinnt dank «Squid Game» Millionen neue Nutzer
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QuartalszahlenNetflix gewinnt dank «Squid Game» Millionen neue Nutzer

Der US-Streamingdienst konnte im dritten Quartal die Zahl der verkauften Abos um 4,4 Millionen erhöhen.

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Netflix verbucht deutlichen Zuwachs bei Nutzern und Gewinn: Fans spielen «Squid Game» nach. (Archivbild)

Netflix verbucht deutlichen Zuwachs bei Nutzern und Gewinn: Fans spielen «Squid Game» nach. (Archivbild)

AFP/Giuseppe Cacace
Den grössten Abonnentenzuwachs verzeichnet Netflix im asiatisch-pazifischen Raum.

Den grössten Abonnentenzuwachs verzeichnet Netflix im asiatisch-pazifischen Raum.

AFP/Anthony Wallace
Der Streaming-Riese verbucht im dritten Quartal einen Gewinn von 1,45 Milliarden Dollar.

Der Streaming-Riese verbucht im dritten Quartal einen Gewinn von 1,45 Milliarden Dollar.

Getty Images via AFP/Mario Tama

Darum gehts

  • Netflix verdankt Serien wie «Squid Game» einen deutlichen Zuwachs an Nutzer und Gewinn.

  • Im dritten Quartal stieg die Zahl der weltweiten Abos um 4,4 Millionen auf 214 Millionen.

  • Dazu kommt ein Gewinn von 1,45 Milliarden Dollar.

Der US-Streamingdienst Netflix hat durch Erfolgsserien wie «Squid Game» einen deutlichen Zuwachs seiner Nutzer verzeichnet. Im dritten Quartal stieg die Zahl der weltweiten Abonnenten um 4,4 Millionen auf 214 Millionen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Dies war ein doppelt so starker Anstieg wie im Vorjahresquartal. Der Streaming-Riese verbuchte zudem einen Gewinn von 1,45 Milliarden Dollar.

Die Erlöse stiegen im dritten Quartal um 16 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar. Den grössten Abonnentenzuwachs verzeichnete Netflix im asiatisch-pazifischen Raum. Dort kamen im dritten Quartal 2,2 Millionen neue Nutzer hinzu.

142 Millionen Haushalte schauten «Squid Game»

«Squid Game» ist die bislang erfolgreichste Serie des US-Unternehmens. 142 Millionen Haushalte sahen sie sich in den vier Wochen nach ihrer Veröffentlichung Mitte September an. Weitere Serienhits waren die neuen Staffeln von «Money Heist» und «Sex Education», die in 69 Millionen beziehungsweise 55 Millionen Haushalten weltweit gestreamt wurden.

In der ersten Jahreshälfte war das Netflix-Programm aufgrund von Pandemie-bedingten Produktionsverzögerungen weniger umfangreich als geplant. Für das Jahresende versprach der Streamingdienst das «bisher stärkste Programmangebot im vierten Quartal».

(AFP/chk)

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