Aktualisiert 19.10.2019 19:34

«Es war einmal ... das Leben»Netflix streamt neu Kult-Serie aus den 1980ern

Blutkörperchen mit Kulleraugen und Abwehrkräfte in Raumschiffen: So wurde Kindern früher im TV der menschliche Körper erklärt. Nun ist die Serie zurück.

von
fee

Feuergefechte mit Viren und Bakterien, Nervenimpulse, die durch den Körper reisen und motorisierte Polizisten, die Eindringlingen nachjagen – anschaulicher und spannender kann man die Abläufe im menschlichen Körper wohl nicht erklären.

Exakt so macht dies die Trickfilmserie «Es war einmal ... das Leben», die 1986 erstmals im französischen Fernsehen, dann nach und nach in knapp 30 europäischen Ländern Kinder vor den Fernseher bannte.

Von A wie Atmung bis Z wie Zelle

Auch mehr als 30 Jahre später sind die Erinnerungen an die Abenteuer von Professor Maestro, Polizeioffizier Pierrot und den stets neugierigen Blutkörperchen Globus, Hemo und Globine positiv, wenn auch verblasst. Abhilfe schafft da der Streamingdienst Netflix, wo die 26 Originalfolgen ab sofort verfügbar sind. Von A wie Atmung bis Z wie Zelle werden darin selbst die komplexesten Themen für jeden verständlich heruntergebrochen.

«Es war einmal ... das Leben» richtet sich zwar offiziell an Kinder, fasziniert aber auch die Grossen. Denn wer weiss schon aus dem Stegreif, über wie viele Schweissdrüsen der menschliche Körper verfügt oder um wie viel schneller die Finger- als die Fussnägel wachsen?

Es war einmal ...

Genau genommen handelt es sich bei «Es war einmal ... das Leben» um nur eine von insgesamt acht Staffeln. Jede einzelne widmete sich einem bestimmten Themengebiet und stellte eine in sich abgeschlossene Serie dar. So gab es noch:

- Es war einmal ... der Mensch

- Es war einmal ... der Weltraum

- Es war einmal ... Amerika

- Es war einmal ... Forscher und Erfinder

- Es war einmal ... Abenteurer und Entdecker

- Es war einmal ... unsere Erde

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