Neue Vorwürfe im Ackermann-Prozess
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Neue Vorwürfe im Ackermann-Prozess

Der Vorstand des Mannesmann-Konzerns habe erst aus der Zeitung über die 30-Millionen-Prämie an Firmenchef Klaus Esser erfahren, sagte der damalige Vorstand Peter Prinz zu Sayn-Wittgenstein als Zeuge vor Gericht aus. Esser habe das Gremium nicht informiert. Vor dem Düsseldorfer Landgericht muss sich auch der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wegen des Vorwurfs der schweren Untreue oder der Beihilfe verantworten.

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